Am [[3. Juni]] [[2013]] wurde Jackson als neuer Trainer des EC Red Bull Salzburg vorgestellt. Damit folgte er zum zweiten Mal hintereinander auf Pierre Pagé nach, der im Mai zum Schwesterklub EHC München gewechselt war. Der Amerikaner präsentierte sich in seiner ersten Saison in Salzburg als ruhiger, besonnener Trainer, der vor allem in der Außenwirkung einen ganz anderen Eindruck hinterließ als Page. Und auch was die Erfolge angeht konnte er an seine Zeit in Berlin nahtlos anschließen. Salzburg spielte über weite Strecken des Grunddurchgangs, aber auch in der Zwischenrunde, schnelles, attraktives Eishockey und auch die meisten der von Jackson neu geholten Legionäre wussten zu überzeugen. Durch den Finaleinzug und den Gegner HC Bozen war bereits vor Ende der Saison klar, dass Jackson auch in Österreich als Meistertrainer in Erinnerung bleiben würde. | Am [[3. Juni]] [[2013]] wurde Jackson als neuer Trainer des EC Red Bull Salzburg vorgestellt. Damit folgte er zum zweiten Mal hintereinander auf Pierre Pagé nach, der im Mai zum Schwesterklub EHC München gewechselt war. Der Amerikaner präsentierte sich in seiner ersten Saison in Salzburg als ruhiger, besonnener Trainer, der vor allem in der Außenwirkung einen ganz anderen Eindruck hinterließ als Page. Und auch was die Erfolge angeht konnte er an seine Zeit in Berlin nahtlos anschließen. Salzburg spielte über weite Strecken des Grunddurchgangs, aber auch in der Zwischenrunde, schnelles, attraktives Eishockey und auch die meisten der von Jackson neu geholten Legionäre wussten zu überzeugen. Durch den Finaleinzug und den Gegner HC Bozen war bereits vor Ende der Saison klar, dass Jackson auch in Österreich als Meistertrainer in Erinnerung bleiben würde. |