Aufgrund einer Versetzung seines Vaters zog die Familie [[1883]] nach [[Zell am See]], wo er die sein Werk stark prägenden Volksschul- und Jugendjahre verbrachte und von dem Kubin später sagte: ''„Dieses kleine Hochgebirgsdorf bildet den eigentlichen Hauptschauplatz meiner Kindheit. [...] Gerne lag ich an einer abschüssigen Stelle des Seeufers oder am Kanal im Moor und schaute lange in die durchsichtige Tiefe.“'' Diese Kindheit wurde durch den Tod seiner Mutter getrübt, als er zehn Jahre alt war. Er überwand diese Krise nur sehr schwer, bedingt auch durch das gespannte Verhältnis zu seinem Vater, einem Geometer.<ref>Schreder, Sandra: ''Zeller Straßennamen. 1. Teil: Maler'', in: [[Der Hippolyt]] [http://www.zellamsee.salzburg.at/gemeindeamt/download/DerHippolytNr.03.pdf Nr. 3, September 2001.]</ref> | Aufgrund einer Versetzung seines Vaters zog die Familie [[1883]] nach [[Zell am See]], wo er die sein Werk stark prägenden Volksschul- und Jugendjahre verbrachte und von dem Kubin später sagte: ''„Dieses kleine Hochgebirgsdorf bildet den eigentlichen Hauptschauplatz meiner Kindheit. [...] Gerne lag ich an einer abschüssigen Stelle des Seeufers oder am Kanal im Moor und schaute lange in die durchsichtige Tiefe.“'' Diese Kindheit wurde durch den Tod seiner Mutter getrübt, als er zehn Jahre alt war. Er überwand diese Krise nur sehr schwer, bedingt auch durch das gespannte Verhältnis zu seinem Vater, einem Geometer.<ref>Schreder, Sandra: ''Zeller Straßennamen. 1. Teil: Maler'', in: [[Der Hippolyt]] [http://www.zellamsee.salzburg.at/gemeindeamt/download/DerHippolytNr.03.pdf Nr. 3, September 2001.]</ref> |