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Die ehemalige Sommerresidenz der [[Salzburger Erzbischöfe]] wurde vom [[Salzburger Domkapitel]] an der Mautstation des bereits aus Römerzeiten bestehenden Nord-Süd-Handelsweges errichtet. Mit dem Bau der Burg wurde im Jahre [[1235]] begonnen. Im [[15. Jahrhundert]] wurde die Anlage von [[Dompropst]] [[Burkhard II. von Weißpriach|Burkhard von Weißpriach]] und Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erweitert.
 
Die ehemalige Sommerresidenz der [[Salzburger Erzbischöfe]] wurde vom [[Salzburger Domkapitel]] an der Mautstation des bereits aus Römerzeiten bestehenden Nord-Süd-Handelsweges errichtet. Mit dem Bau der Burg wurde im Jahre [[1235]] begonnen. Im [[15. Jahrhundert]] wurde die Anlage von [[Dompropst]] [[Burkhard II. von Weißpriach|Burkhard von Weißpriach]] und Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erweitert.
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Bis [[1806]] verblieb die Burg im Besitz des Domkapitels, wurde dann aber Staatseigentum, und verfiel zusehens. Sie wurde [[1832]] zur Ruine erklärt. [[1894]] konnte mit dem preußischen Stabsarzt [[Hermann von Epenstein|Dr.  Hermann von Epenstein]] ein Käufer gewonnen werden, der die Anlage wieder restaurierte. Nach achtjähriger Arbeitszeit konnte die Burg unter großem finanziellen Aufwand fertiggestellt werden. Man war bemüht, alles noch vorhandene Alte zu erhalten. Der Neubau wurde eine getreue Wiedergabe der ehemaligen Anlage.  
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Bis [[1806]] verblieb die Burg im Besitz des Domkapitels, wurde dann aber Staatseigentum, und verfiel zusehens. Sie wurde [[1832]] zur Ruine erklärt. [[1836]] erwarb [[Karl Graf Welsperg-Raitenau]] die Burgruine Mauterndorf, die er jedoch nach drei Jahren,  ohne dem Verfall der Burg Einhalt geboten zu haben, wieder verkaufte. [[1894]] konnte mit dem preußischen Stabsarzt [[Hermann von Epenstein|Dr.  Hermann von Epenstein]] ein Käufer gewonnen werden, der die Anlage wieder restaurierte. Nach achtjähriger Arbeitszeit konnte die Burg unter großem finanziellen Aufwand fertiggestellt werden. Man war bemüht, alles noch vorhandene Alte zu erhalten. Der Neubau wurde eine getreue Wiedergabe der ehemaligen Anlage.  
    
Nach dem Tod von Dr. Epenstein im Jahre [[1934]] setzte Frau Epenstein Hermann Göring, dessen Pate ihr Mann war, als Erben für die Burg ein. Dieser nahm sich jedoch nicht die Zeit, seinen Besitz grundbücherlich eintragen zu lassen und so verlor die Schenkung ihre Rechtsgültigkeit. Somit wurden Verwandte von Frau Epenstein rechtmäßige Eigentümer der Burg.
 
Nach dem Tod von Dr. Epenstein im Jahre [[1934]] setzte Frau Epenstein Hermann Göring, dessen Pate ihr Mann war, als Erben für die Burg ein. Dieser nahm sich jedoch nicht die Zeit, seinen Besitz grundbücherlich eintragen zu lassen und so verlor die Schenkung ihre Rechtsgültigkeit. Somit wurden Verwandte von Frau Epenstein rechtmäßige Eigentümer der Burg.