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Dennoch ist der Schmittenbach im Laufe der Geschichte vielfach über seine unverbauten aber auch über seine bereits verbauten Ufer getreten und hat in Zell am See große Schäden angerichtet. Der Ort wurde jeweils mit Wasser, Schlamm und Geröll verwüstet und dies führte über die Jahrhunderte zu einer Anhebung des Bodenniveaus, was bei der [[Pfarrkirche St. Hippolyth]] gut zu sehen ist.  
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Dennoch ist der Schmittenbach im Laufe der Geschichte vielfach über seine unverbauten aber auch über seine bereits verbauten Ufer getreten und hat in Zell am See große Schäden angerichtet. Der Ort wurde jeweils mit Wasser, Schlamm und Geröll verwüstet und dies führte über die Jahrhunderte zu einer Anhebung des Bodenniveaus, was bei der [[Pfarrkirche St. Hyppolith]] gut zu sehen ist.
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==Die Unwetterkatastrophe im Jahr 1966 ==
 
==Die Unwetterkatastrophe im Jahr 1966 ==
 
Die größte [[Unwetterkatastrophe in Zell am See|Unwetterkatastrophe]] in jüngerer Zeit ereignete sich im Jahr [[1966]]. Schwere Gewitter mit Hagelschlag führten zu Hangrutschungen im Bereich der Abhänge der Schmittenhöhe, die auch das Bett des Schmittenbachs in kürzester Zeit mit Geröll und Schlamm verfüllten. Die Wassermassen traten über die Ufer und ergossen sich meterhoch über die Straßen der Stadt Zell am See. 150 Häuser wurden überschwemmt, zahlreiche PKWs einfach fortgespült und die Bundesstraße, sowie die Geleise der [[Westbahn]] bis zu vier Meter hoch verschüttet. Das Unglück forderte auch sechs Menschenleben, die dem bergrutschbedingten Einsturz eines nahe der [[Einödsiedlung]] gelegenen Bungalows zum Opfer fielen.
 
Die größte [[Unwetterkatastrophe in Zell am See|Unwetterkatastrophe]] in jüngerer Zeit ereignete sich im Jahr [[1966]]. Schwere Gewitter mit Hagelschlag führten zu Hangrutschungen im Bereich der Abhänge der Schmittenhöhe, die auch das Bett des Schmittenbachs in kürzester Zeit mit Geröll und Schlamm verfüllten. Die Wassermassen traten über die Ufer und ergossen sich meterhoch über die Straßen der Stadt Zell am See. 150 Häuser wurden überschwemmt, zahlreiche PKWs einfach fortgespült und die Bundesstraße, sowie die Geleise der [[Westbahn]] bis zu vier Meter hoch verschüttet. Das Unglück forderte auch sechs Menschenleben, die dem bergrutschbedingten Einsturz eines nahe der [[Einödsiedlung]] gelegenen Bungalows zum Opfer fielen.
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