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== Leben ==
 
== Leben ==
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Carl Holböck war der Sohn des Gastwirts Josef Holböck (* 1874) und seiner Frau Leopoldine, geborene Windischbauer (* 1878).<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/schwanenstadt/106%252F1905/?pg=20 Duplikat des Taufbuchs der Pfarre Schwanenstadt für 1905, S. 19.]</ref> Der Theologieprofessor [[Ferdinand Holböck]] (* [[1913]]; † [[2002]]) ist sein Bruder.
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Carl Holböck wurde am [[13. Juli]] [[1930]] von [[Erzbischof]] [[Ignaz Rieder]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht und promovierte [[1940]] an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom zum Doktor des Kirchenrechts. Ab [[1948]] lehrte er als außerordentlicher, ab [[1950]] als ordentlicher Professor für Kirchenrecht an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]].  
 
Carl Holböck wurde am [[13. Juli]] [[1930]] von [[Erzbischof]] [[Ignaz Rieder]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht und promovierte [[1940]] an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom zum Doktor des Kirchenrechts. Ab [[1948]] lehrte er als außerordentlicher, ab [[1950]] als ordentlicher Professor für Kirchenrecht an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]].  
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Er wurde [[1975]] emeritiert.
 
Er wurde [[1975]] emeritiert.
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Er wurde in der [[Kollegienkirche]] in Salzburg bestattet.  
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Er wurde in der [[Kollegienkirche]] in Salzburg bestattet.
    
== Literatur ==
 
== Literatur ==
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