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== Weltrekord anlässlich der 10. Veranstaltung 2022 ==
 
== Weltrekord anlässlich der 10. Veranstaltung 2022 ==
Anlässlich der 10. Feuerwehr-Oldtimer-Weltmeisterschaft, die vom [[17. Juni|17.]] bis [[19. Juni]] [[2022]], stand am Samstagvormittag, den [[18. Juni]], ein Weltrekordversuch auf dem Programm: Es sollte eine Relaisleitung von der [[Kassenstelle Ferleiten]] bis auf die [[Edelweißspitze]] (1 435 Höhenmeter!) mit 40 Tragkraftspritzen und 460 B-Schläuche, also 9 200 m Schlauchleitung, gelegt werden. Der aktuelle Weltrekord wurde in [[Kärnten]] auf den Petzen (ca. 1 300 HM) gehalten.  
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Anlässlich der 10. Feuerwehr-Oldtimer-Weltmeisterschaft, die vom [[17. Juni|17.]] bis [[19. Juni]] [[2022]] standfand, stand am Samstagvormittag, den [[18. Juni]], ein Weltrekordversuch auf dem Programm: Es sollte eine Relaisleitung von der [[Kassenstelle Ferleiten]] bis auf die [[Edelweißspitze]] (1 435 Höhenmeter!) mit 40 Tragkraftspritzen und 460 B-Schläuche, also 9 200 m Schlauchleitung, gelegt werden. Der aktuelle Weltrekord wurde in [[Kärnten]] auf den Petzen (ca. 1 300 HM) gehalten.  
    
Und so war der Weltrekordversuch am 18. Juni 2022 abgelaufen: 40 [[Feuerwehr]]en aus ganz Österreich hatten gemeinsam eine wasserfördernde Schlauchleitung mit dem größten jemals erreichten Höhenunterschied errichtet. Und zwar indem von  
 
Und so war der Weltrekordversuch am 18. Juni 2022 abgelaufen: 40 [[Feuerwehr]]en aus ganz Österreich hatten gemeinsam eine wasserfördernde Schlauchleitung mit dem größten jemals erreichten Höhenunterschied errichtet. Und zwar indem von  
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==== Wettkampf der Feuerwehren: Österreichs härtester Kuppelcup ====
 
==== Wettkampf der Feuerwehren: Österreichs härtester Kuppelcup ====
Neben dem aufsehenerregenden Weltrekord wurde am Samstag  auch „Österreichs härtester Kuppelcup" ausgetragen. Der für den Bewerb Verantwortliche VI Josef Fritzenwanker hatte sich ein ausgeklügeltes System überlegt, das für die Wettkampfgruppen eine echte Herausforderung war. Startberechtigt waren 16 Mannschaften. In den ersten beiden Runden kämpften die Mannschaften um die besten Zeiten, um mit den besten Acht aufzusteigen. Ab hier ging es nur noch im K.O. System weiter. Als Sieger aus Österreichs härtestem Kuppelcup ging schließlich die Betriebsfeuerwehr Steyr (OÖ.) mit einer Zeit von 18,20 Sekunden und Null Fehlerpunkten hervor! „Wir gratulieren den Sieger, aber auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – dieser Bewerb war kein Zuckerschlacken!“, betont VI Josef Fritzenwanker die Härte der Herausforderung . Kein Wunder, fand der Bewerb doch in 2 571 Metern Seehöhe auf der Edelweißspitze statt.  
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Neben dem aufsehenerregenden Weltrekord wurde am Samstag  auch „Österreichs härtester Kuppelcup" ausgetragen. Der für den Bewerb Verantwortliche VI Josef Fritzenwanker hatte sich ein ausgeklügeltes System überlegt, das für die Wettkampfgruppen eine echte Herausforderung war. Startberechtigt waren 16 Mannschaften. In den ersten beiden Runden kämpften die Mannschaften um die besten Zeiten, um mit den besten Acht aufzusteigen. Ab hier ging es nur noch im K.O. System weiter. Als Sieger aus Österreichs härtestem Kuppelcup ging schließlich die Betriebsfeuerwehr Steyr (OÖ.) mit einer Zeit von 18,20 Sekunden und Null Fehlerpunkten hervor! „Wir gratulieren den Sieger, aber auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern – dieser Bewerb war kein Zuckerschlacken!“, betont VI Josef Fritzenwanker die Härte der Herausforderung . Kein Wunder, fand der Bewerb doch in 2 571 Metern Seehöhe auf der Edelweißspitze statt.
    
== Bilder ==
 
== Bilder ==