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→‎Zweite Ehe: Richtigstellung in Bezug auf Autorenschaft und Herkunft des Kochbuches
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Als ihr zweiter Ehemann Andreas Wallner am [[28. Februar]] [[1713]] starb,<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mittersill/STBII/?pg=153 Sterbebuch der Pfarre Mittersill, Band II, S. 149.]</ref> stiftete sie noch im selben Jahr einen neuen Hochaltar für das so genannte ''[[Ortskapelle hl. Sebastian|Weyerkircherl]]''.
 
Als ihr zweiter Ehemann Andreas Wallner am [[28. Februar]] [[1713]] starb,<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mittersill/STBII/?pg=153 Sterbebuch der Pfarre Mittersill, Band II, S. 149.]</ref> stiftete sie noch im selben Jahr einen neuen Hochaltar für das so genannte ''[[Ortskapelle hl. Sebastian|Weyerkircherl]]''.
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Bekannt ist auch ein Kochbuch ("Koch Puech"), das vermutlich von Anna Maria Rottmayr angelegt wurde. Es ist erhalten und soll aus dem Nachlass von Anna Maria Rottmayr stammen. Dieses "Koch Puech" wurde vom gegenwärtigen Besitzer des Senninger Bräu dem [[Museum Bramberg]] als Leihgabe überlassen.
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Bekannt ist auch ein Kochbuch ("Koch Puech"), das vermutlich von Anna Maria Rottmayr angelegt wurde. Es ist erhalten und soll aus dem Nachlass von Anna Maria Rottmayr stammen. Dieses "Koch Puech" wurde vom gegenwärtigen Besitzer des Senninger Bräu dem [[Museum Bramberg]] als Leihgabe überlassen. Wie jedoch eine nähere Untersuchung des Originals ergeben hat, kann Anna Maria Rottmayrin aus zeitlichen Gründen nicht die Verfasserin sein und es ist auch unwahrscheinlich, dass das Kochbuch aus ihrem Nachlass stammt.
    
In ihrer Umsicht wartete Anna Maria Rottmayr nicht bis sie nicht mehr selbst entscheiden konnte. Sie entschloss sich bereits im Jahr [[1720]], zwölf Jahre vor ihrem Tod dazu, den Besitz an ihren Neffen Mathiasen Schmerold zu übergeben, da auch ihre zweite Ehe kinderlos geblieben war.
 
In ihrer Umsicht wartete Anna Maria Rottmayr nicht bis sie nicht mehr selbst entscheiden konnte. Sie entschloss sich bereits im Jahr [[1720]], zwölf Jahre vor ihrem Tod dazu, den Besitz an ihren Neffen Mathiasen Schmerold zu übergeben, da auch ihre zweite Ehe kinderlos geblieben war.
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