Aufgrund der [[Infektionskrankheit Covid-19]] (Corona) musste das Bräustübl bei seiner Wiedereröffnung am [[15. Mai]] [[2020]] einige Änderungen vornehmen. Anstelle von normalerweise 1 300 Gästen werden im Gastgarten des Müllner Bräustübls ab 15. Mai nur 500 Platz nehmen dürfen. Drinnen werden es nur 400 statt 1 100 sein. Das bedeutet, dass die Zahl der Gäste um fast ein Drittel auf knapp 38 Prozent reduziert werden muss. Rund 600 000 Besucher zählt das Traditionshaus pro Jahr - da sind nur jene gezählt, die ihr Bier an der Kassa bezahlen und anschließend selbst an der Schank abholen. Man hofft, dass möglichst viele Gäste ihre Getränke künftig am Tisch bestellen, damit die Abstandsvorgaben eingehalten werden können. Sich das Bier selbst abzuholen werde aber weiterhin möglich sein. Rund 1 400 Hektoliter Bier monatlich werden im Müllner Bräu durchschnittlich verkauft - etwa die Hälfte davon über den Rampenverkauf. Dort habe man in den vergangenen Wochen trotz eingeschränkter Öffnungszeiten Zuwächse verbucht.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/muellner-braeustuebl-in-salzburg-muss-zahl-der-gaeste-drosseln-87124501 5. Mai 2020]</ref> | Aufgrund der [[Infektionskrankheit Covid-19]] (Corona) musste das Bräustübl bei seiner Wiedereröffnung am [[15. Mai]] [[2020]] einige Änderungen vornehmen. Anstelle von normalerweise 1 300 Gästen werden im Gastgarten des Müllner Bräustübls ab 15. Mai nur 500 Platz nehmen dürfen. Drinnen werden es nur 400 statt 1 100 sein. Das bedeutet, dass die Zahl der Gäste um fast ein Drittel auf knapp 38 Prozent reduziert werden muss. Rund 600 000 Besucher zählt das Traditionshaus pro Jahr - da sind nur jene gezählt, die ihr Bier an der Kassa bezahlen und anschließend selbst an der Schank abholen. Man hofft, dass möglichst viele Gäste ihre Getränke künftig am Tisch bestellen, damit die Abstandsvorgaben eingehalten werden können. Sich das Bier selbst abzuholen werde aber weiterhin möglich sein. Rund 1 400 Hektoliter Bier monatlich werden im Müllner Bräu durchschnittlich verkauft - etwa die Hälfte davon über den Rampenverkauf. Dort habe man in den vergangenen Wochen trotz eingeschränkter Öffnungszeiten Zuwächse verbucht.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/muellner-braeustuebl-in-salzburg-muss-zahl-der-gaeste-drosseln-87124501 5. Mai 2020]</ref> |