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Universitätsprof. Dr. i.R. '''Heinz Slupetzky''' (* [[17. Jänner]] [[1940]] in Wien) ist emeritierter Professor für Geografie und Glaziologie der [[Universität Salzburg]] und ehemaliger Vorsitzender der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Salzburg|Sektion Salzburg]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereines]].
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em. Univ.-[[Professor|prof.]] Dr. '''Heinz Slupetzky''' (* [[17. Jänner]] [[1940]] in Wien) ist emeritierter Professor für Geografie und Glaziologie der [[Universität Salzburg]] und ehemaliger Vorsitzender der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Salzburg|Sektion Salzburg]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereines]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
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[[1980]] wurde Slupetzky Universitätsprofessor am [[Institut für Geografie und angewandte Geoinformatik]] der [[Universität Salzburg]] und Leiter der Abteilung für Gletscher- und vergleichende Hochgebirgsforschung und der Hochgebirgs- und Nationalparkforschungsstelle [[Rudolfshütte]], mehrfach auch Institutsvorstand sowie stellvertretender Vorsitzender der Nationalparkkommission des Senates der Universität Salzburg, im Fondsbeirat und wissenschaftlicher Beirat des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalsparks Hohe Tauern]]. Seit 1994 gehört er dem Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit an, seit 1995 dem Kuratorium für Alpine Vorzeit an der Universität Innsbruck. Von März [[2002]] bis [[2010]] war Slupetzky 1. Vorsitzender der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Salzburg|Sektion Salzburg]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereines]].  
 
[[1980]] wurde Slupetzky Universitätsprofessor am [[Institut für Geografie und angewandte Geoinformatik]] der [[Universität Salzburg]] und Leiter der Abteilung für Gletscher- und vergleichende Hochgebirgsforschung und der Hochgebirgs- und Nationalparkforschungsstelle [[Rudolfshütte]], mehrfach auch Institutsvorstand sowie stellvertretender Vorsitzender der Nationalparkkommission des Senates der Universität Salzburg, im Fondsbeirat und wissenschaftlicher Beirat des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalsparks Hohe Tauern]]. Seit 1994 gehört er dem Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit an, seit 1995 dem Kuratorium für Alpine Vorzeit an der Universität Innsbruck. Von März [[2002]] bis [[2010]] war Slupetzky 1. Vorsitzender der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Salzburg|Sektion Salzburg]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereines]].  
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Seit [[30. November]] [[2004]] ist er im Ruhestand, setzte jedoch seine Forschungsarbeit bei den Gletschermessprogrammen des Hydrografischen Dienstes (Massenbilanz des [[Stubacher Sonnblick]]kees) an der "Alpinstation Rudolfshütte" fort.
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Seit [[30. November]] [[2004]] ist er im Ruhestand, setzte jedoch seine Forschungsarbeit bei den Gletschermessprogrammen des Hydrografischen Dienstes (Massenbilanz des [[Stubacher Sonnblick]]kees) an der "Alpinstation [[Rudolfshütte]]" fort.
    
In all den Jahren war Slupetzky vor allem in den mittleren Hohen Tauern unterwegs, mit Schwerpunkt [[Stubachtal]] ([[Uttendorf]]). Aber auch Gletscher in Island, Alaska, [[Kanada]], im Himalaya usw. zogen sein Interesse auf sich. Besonders hervorzuheben ist seine abenteuerliche Reise in die russische Arktis in das nach Franz-Josef-Land 1991, der sich 1992 eine weitere Reise zur Vorbereitung der ORF-Dokumentation anschloss.
 
In all den Jahren war Slupetzky vor allem in den mittleren Hohen Tauern unterwegs, mit Schwerpunkt [[Stubachtal]] ([[Uttendorf]]). Aber auch Gletscher in Island, Alaska, [[Kanada]], im Himalaya usw. zogen sein Interesse auf sich. Besonders hervorzuheben ist seine abenteuerliche Reise in die russische Arktis in das nach Franz-Josef-Land 1991, der sich 1992 eine weitere Reise zur Vorbereitung der ORF-Dokumentation anschloss.
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