| − | Auf dem Plateau angekommen, findet sich der interessierte Besucher vor der frisch renovierten [[Pfarrkirche Kaprun]] mit dem sog. Kirchfriedhof, der den östlichsten Punkt der Anhöhe bildet. Das ist der älteste Teil des Kapruner Friedhofs, in dem sich heute auch der Urnenhain befindet. Hier steht auch eine Gedenksäule, die an jene Verunglückten erinnert, die in der NS-Zeit zur Zwangsarbeit verurteilt, im Zuge des Kraftwerkbaues ihr Leben verloren haben und hier begraben worden sind. Der darauf befindliche Text erschließt sich nur jenen, die die Mühe auf sich nehmen und die Säule lesend mehrmals umrunden. | + | Auf dem Plateau angekommen, findet sich der interessierte Besucher vor der frisch renovierten, der Hl Margaretha geweihten [[Pfarrkirche Kaprun]] mit dem sog. Kirchfriedhof, der den östlichsten Punkt der Anhöhe bildet. Das ist der älteste Teil des Kapruner Friedhofs, in dem sich heute auch der Urnenhain befindet. Hier steht auch eine Gedenksäule, die an jene Verunglückten erinnert, die in der NS-Zeit zur Zwangsarbeit verurteilt, im Zuge des Kraftwerkbaues ihr Leben verloren haben und hier begraben worden sind. Der darauf befindliche Text erschließt sich nur jenen, die die Mühe auf sich nehmen und die Säule lesend mehrmals umrunden. |
| | Westlich der Kirche liegt der Pfarrhof mit der Wohnung für Priester oder Pfarrleiter und der Pfarrkanzlei. Auch er wurde in letzter Zeit vorbildlich renoviert. Dem Pfarrhof gegenüber befindet sich im Süden der Pfarrhofgarten mit einem kapellenartig gemauerten Einraumgebäude und alten Obstbäumen am Südabhang des Kirchbichls. | | Westlich der Kirche liegt der Pfarrhof mit der Wohnung für Priester oder Pfarrleiter und der Pfarrkanzlei. Auch er wurde in letzter Zeit vorbildlich renoviert. Dem Pfarrhof gegenüber befindet sich im Süden der Pfarrhofgarten mit einem kapellenartig gemauerten Einraumgebäude und alten Obstbäumen am Südabhang des Kirchbichls. |