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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Nachdem [[1873]] [[Rudolf Riemann]] den ersten Weg auf die Schmittenhöhe errichtet hatte, konnte [[1880]] auch das Berghotel, das aus der im Jahre [[1874]] von dem Deutschen und Österreichischen Alpenvereine erbauten bescheidenen Schutzhütte hervorgegangen ist,<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oap&datum=1905&page=267&size=45&qid=89T477LZHT4BK8RUS10G0Q4X7A4N11 ANNO], Österreichische Alpenpost, Ausgabe von 1905, Seite 263</ref>  eröffnet werden.
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Nachdem [[1873]] [[Rudolf Riemann]] den ersten Weg auf die Schmittenhöhe errichtet hatte, konnte [[1880]] auch das Berghotel, das aus der im Jahre [[1874]] von dem [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenverein]] erbauten bescheidenen Schutzhütte hervorgegangen ist,<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oap&datum=1905&page=267&size=45&qid=89T477LZHT4BK8RUS10G0Q4X7A4N11 ANNO], Österreichische Alpenpost, Ausgabe von 1905, Seite 263</ref>  eröffnet werden.
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Im Gegensatz zu seiner Frau Kaiserin [[Elisabeth von Österreich]] (Sissi), die die Schmittenhöhe am [[9. August]] [[1885]] besuchte, blieb Kaiser [[Franz Joseph I.]] nach seinem Besuch der Schmittenhöhe am [[11. Juli]] [[1893]] im Berghotel über Nacht.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18940630&query=%22carl+haschke%22~10&ref=anno-search&seite=17 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 30. Juni 1894, Seite 17</ref>
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Im Gegensatz zu seiner Frau Kaiserin [[Elisabeth von Österreich]] (Sisi), die die Schmittenhöhe am [[9. August]] [[1885]] besuchte, blieb Kaiser [[Franz Joseph I.]] nach seinem Besuch der Schmittenhöhe am [[11. Juli]] [[1893]] im Berghotel über Nacht.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18940630&query=%22carl+haschke%22~10&ref=anno-search&seite=17 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 30. Juni 1894, Seite 17</ref>
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[[1904]]/[[1905]] lässt [[Karl Haschke]], damaliger Besitzer des Berghotels, die [[Elisabethkapelle]] im Andenken an Kaiserin Elisabeth, die [[1898]] in Genf ermordet wurde, erbauen. Diese Kapelle blieb bis [[1984]] im Hotelbesitz.
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[[1904]] bis [[1905]] lässt [[Karl Haschke]], damaliger Besitzer des Berghotels, die [[Elisabethkapelle]] im Andenken an Kaiserin Elisabeth, die [[1898]] in Genf ermordet wurde, erbauen. Diese Kapelle blieb bis [[1984]] im Hotelbesitz.
    
[[1987]] wurde das Hotel von der [[Schmittenhöhebahn AG]] übernommen.
 
[[1987]] wurde das Hotel von der [[Schmittenhöhebahn AG]] übernommen.
    
====Großbrand 2008====
 
====Großbrand 2008====
Am Dienstag, [[28. Oktober]] [[2008]], gegen 16 Uhr, brach bei Renovierungsarbeiten ein Großbrand im Hotel aus. Bei Flämmarbeiten, die den Zweck hatten, einen alten abgetragenen Schriftzug auf einer Tafel nachzudunkeln, geriet dahinter liegendes Dämmmaterial in Brand. Das Feuer breitete sich derart rasch aus, dass alle sofortigen Löschversuche mit Wasser und Feuerlöschern wirkungslos blieben.
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Am Dienstag, [[28. Oktober]] [[2008]], brach gegen 16 Uhr bei Renovierungsarbeiten ein Großbrand im Hotel aus. Bei Flämmarbeiten, die den Zweck hatten, einen alten abgetragenen Schriftzug auf einer Tafel nachzudunkeln, geriet dahinter liegendes Dämmmaterial in Brand. Das Feuer breitete sich derart rasch aus, dass alle sofortigen Löschversuche mit Wasser und Feuerlöschern wirkungslos blieben.
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14 Feuerwehren mit 267 Mann mussten den zehn Kilometer langen beschwerlichen Weg zum Berghotel auffahren, mit Wasserleitungen aus dem [[Schneekanonen]]-Wasserspeicher der Schmittenhöhebahn AG Löschwasser bereitstellen und sich im verwinkelten Holzbau zu den Brandherden vorkämpfen. Erst um 2 Uhr früh am 29. Oktober konnte "Brand aus" gemeldet werden.  
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14 Feuerwehren mit 267 Mann mussten den zehn Kilometer langen beschwerlichen Weg zum Berghotel auffahren, mit Wasserleitungen aus dem [[Schneekanonen]]-Wasserspeicher der Schmittenhöhebahn AG Löschwasser bereitstellen und sich im verwinkelten Holzbau zu den Brandherden vorkämpfen. Erst um 02 Uhr früh am 29. Oktober konnte "Brand aus" gemeldet werden.  
    
Es gab einige Verletzte, die eine Rauchgasvergiftung bei Löschversuchen erlitten. Der Schaden beträgt rund zwei Millionen Euro. Geschäftsführer Herwig Schiefer hofft bis Weihnachten zumindest Teile des Hotels und das Selbstbedienungsrestaurant (bis zu 1000 Personen Kapazität) wieder in Betrieb nehmen zu können.
 
Es gab einige Verletzte, die eine Rauchgasvergiftung bei Löschversuchen erlitten. Der Schaden beträgt rund zwei Millionen Euro. Geschäftsführer Herwig Schiefer hofft bis Weihnachten zumindest Teile des Hotels und das Selbstbedienungsrestaurant (bis zu 1000 Personen Kapazität) wieder in Betrieb nehmen zu können.
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*[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oap&datum=19070004&query=(text:%22berghotel+schmittenh%c3%b6he%22~100)&ref=anno-search&seite=289 ANNO], Österreichische Alpenpost, Ausgabe von 1907, Seite 289
 
*[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oap&datum=19070004&query=(text:%22berghotel+schmittenh%c3%b6he%22~100)&ref=anno-search&seite=289 ANNO], Österreichische Alpenpost, Ausgabe von 1907, Seite 289
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== Einzelnachweis ==
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== Einzelnachweise ==
 
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