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Vor und nach dem [[Ersten Weltkrieg]] wurde Bader durch seine Gedichte und Theaterstücke weiter bekannt.
 
Vor und nach dem [[Ersten Weltkrieg]] wurde Bader durch seine Gedichte und Theaterstücke weiter bekannt.
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Nach dem Ersten Weltkrieg übersiedelte Bader von [[Zell am See]] nach Schwarzach, wo seine Frau Anna 1920 verstarb und sein Sohn [[Max Bader|Max]] 1928 [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau|Bürgermeister]] wurde.
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Nach dem Ersten Weltkrieg übersiedelte Bader von [[Zell am See]] nach Schwarzach, wo seine Frau Anna 1920 verstarb und sein Sohn [[Maximilian Bader|Max]] 1928 [[Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzach im Pongau|Bürgermeister]] wurde.
    
Bader starb 1931 in Schwarzach an Krebs<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-veit-im-pongau/STBVIII/?pg=51 Sterbebuch] der Pfarre St. Veit im Pongau, Band VIII, S. 47, Zeile 18: Karl Bader, 6. März 1931</ref> und wurde dort unter großer öffentlicher Anteilnahme am [[8. März]] [[1931]] bestattet, wobei [[Konrad Nusko]] den Prolog und [[Josef Voithofer (Nationalratsabgeordneter)|Josef Voithofer]] die Grabrede hielten.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19310311&query=%22karl+bader%22&ref=anno-search&seite=4 ''Dank'' für erwiesene Anteilnahme], Salzburger Wacht, 11. März 1931, S. 4</ref>
 
Bader starb 1931 in Schwarzach an Krebs<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-veit-im-pongau/STBVIII/?pg=51 Sterbebuch] der Pfarre St. Veit im Pongau, Band VIII, S. 47, Zeile 18: Karl Bader, 6. März 1931</ref> und wurde dort unter großer öffentlicher Anteilnahme am [[8. März]] [[1931]] bestattet, wobei [[Konrad Nusko]] den Prolog und [[Josef Voithofer (Nationalratsabgeordneter)|Josef Voithofer]] die Grabrede hielten.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19310311&query=%22karl+bader%22&ref=anno-search&seite=4 ''Dank'' für erwiesene Anteilnahme], Salzburger Wacht, 11. März 1931, S. 4</ref>