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Gudrun Mosler-Törnström besucht Schulen in [[Puch]], Hallein und [[Salzburg]] um nach der Matura in die USA und später nach Paris zu ziehen. Von [[1976]] bis [[1983]] lebte sie in Stockholm und studierte dort an der Universität Systemwissenschaften. Nach dem Abschluss arbeitete sie von [[1986]] bis [[1988]] als Systemanalytikerin bei Siemens Data in Stockholm.  
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Gudrun Mosler-Törnström besucht Schulen in [[Puch]], Hallein und [[Salzburg]], um nach der Matura in die [[USA]] und später nach [[Frankreich#Paris|Paris]] zu ziehen.
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[[1988]] kehrte Mosler-Törnström zurück nach Salzburg und stieg als Organisations-Programmiererin bei [[Mannesmann-Kienzle]] ein. [[1989]] wechselte sie das Fach und half beim Aufbau des [[Ergonomiezentrum]]s in Salzburg mit, dessen Leitung sie später übernahm. Von [[1994]] bis [[1999]] war sie als selbstständige Ergonomieberaterin tätig.
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Von [[1976]] bis [[1988]] lebte sie in Schweden, und zwar in Stockholm, wo sie an der Universität Systemwissenschaften studierte. Nach dem Abschluss arbeitete sie von [[1986]] bis [[1988]] als Systemanalytikerin bei Siemens Data in Stockholm.
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Nach der [[Landtagswahl 1999]] wurde sie Abgeordnete mit Schwerpunkt Wirtschaft, Energie, Forschung & Entwicklung. Nach dem Wahlsieg der SPÖ [[2004]] wurde sie von ihrer Partei zur Dritten Landtagspräsidentin gewählt, mit der Intention Ende [[2006]] [[Johann Holztrattner]] als [[Landtagspräsident]] zu beerben. Als dieser sich zum fraglichen Zeitpunkt allerdings entschied doch weiterzumachen, wechselte Gudrun Mosler-Törnström als einfache Abgeordnete zurück in den Landtag.
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[[1988]] kehrte Mosler-Törnström nach Salzburg zurück und stieg als Organisations-Programmiererin bei [[Mannesmann-Kienzle]] ein. [[1989]] wechselte sie das Fach und half beim Aufbau des [[Ergonomiezentrum]]s in Salzburg mit, dessen Leitung sie später übernahm. Von [[1994]] bis [[1999]] war sie als selbstständige Ergonomieberaterin tätig.
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Nach der [[Landtagswahl 1999]] wurde sie Abgeordnete, mit Schwerpunkt Wirtschaft, Energie, Forschung & Entwicklung. Nach dem Wahlsieg der SPÖ [[2004]] wurde sie von ihrer Partei zur Dritten Landtagspräsidentin gewählt, mit der Intention, Ende [[2006]] [[Johann Holztrattner]] als [[Landtagspräsident]] zu beerben. Als dieser sich zum fraglichen Zeitpunkt allerdings entschied, doch weiterzumachen, wechselte Gudrun Mosler-Törnström als einfache Abgeordnete zurück in den Landtag.
    
Am [[18. Dezember]] [[2008]] übernahm sie dann doch noch überraschend Holztrattners Amt, das sie aber nach der [[Landtagswahl 2009]] an die [[ÖVP]] abgeben musste. Ab [[22. April]] [[2009]] fungiert sie nun als Zweite Landtagspräsidentin.
 
Am [[18. Dezember]] [[2008]] übernahm sie dann doch noch überraschend Holztrattners Amt, das sie aber nach der [[Landtagswahl 2009]] an die [[ÖVP]] abgeben musste. Ab [[22. April]] [[2009]] fungiert sie nun als Zweite Landtagspräsidentin.