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In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s verringerte sich die Schleiereulen-Population im Grenzgebiet zwischen dem [[Oberösterreich]]ischen [[Innviertel]], [[Bayern]] und dem nördlichen Salzburger [[Flachgau]] sehr stark. Gründe lagen u. a. darin, dass zu wenig Brutplätze vorhanden waren und die intensive landwirtschaftliche Nutzung den Tieren schadete. Auch mehrere strenge Winter hintereinander und die daraus resultierende Futterknappheit trugen dazu bei.  
 
In der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s verringerte sich die Schleiereulen-Population im Grenzgebiet zwischen dem [[Oberösterreich]]ischen [[Innviertel]], [[Bayern]] und dem nördlichen Salzburger [[Flachgau]] sehr stark. Gründe lagen u. a. darin, dass zu wenig Brutplätze vorhanden waren und die intensive landwirtschaftliche Nutzung den Tieren schadete. Auch mehrere strenge Winter hintereinander und die daraus resultierende Futterknappheit trugen dazu bei.  
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[[2005]] begann man mit einem Artenschutzprojekt für die Schleiereulen und stelle Nistkästen im Weidmoos auf. Seit [[2007]] läuft ein von der [[Naturschutzabteilung des Landes Salzburg]] finanziertes Biomonitoring<ref>deutsche Erklärung siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Biomonitoring Wikipedia Deutschland Biomonitoring]</ref>. das von Leopold Slotta-Bachmayr betreut wird.
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[[2005]] begann man mit einem Artenschutzprojekt für die Schleiereulen und stelle Nistkästen im Weidmoos auf. Seit [[2007]] läuft ein von der [[Naturschutzabteilung des Landes Salzburg]] finanziertes Biomonitoring<ref>deutsche Erklärung siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Biomonitoring Wikipedia : Biomonitoring]</ref>. das von Leopold Slotta-Bachmayr betreut wird.
    
==Weblinks==
 
==Weblinks==
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