Schon seit [[1972]] gibt es aufgrund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens auf der Ortsdurchfahrt und der damit verbundenen unerträglichen Lärm-, Abgas- und Staubelästigung der Bevölkerung den Wunsch der Gemeindeverantwortlichen und der Bürger Schwarzachs nach einer Umfahrung. Im Jahr [[1984]] wurde das Planungsbüro Dr. Illetschko in Wien von der Salzburger Landesregierung beauftragt, Projektstudien für die Umfahrung Schwarzach auszuarbeiten. Der damalige Bürgermeister LA Alois Stöllinger und die Gemeindevertretung versuchten immer wieder den Wunsch nach einer Umfahrung voranzutreiben. In Gesprächen mit [[Landesrat]] [[Volker Winkler]], [[Alfred Denk|Hofrat Dipl.Ing. Alfred Denk]] sowie der Marktgemeinde St.Veit kam es schließlich zu einer von allen Seiten akzeptierten Lösungsvariante. Am [[20. Juni]] [[1995]] wurde der offizielle Tunnelanschlag vorgenommen. | Schon seit [[1972]] gibt es aufgrund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens auf der Ortsdurchfahrt und der damit verbundenen unerträglichen Lärm-, Abgas- und Staubelästigung der Bevölkerung den Wunsch der Gemeindeverantwortlichen und der Bürger Schwarzachs nach einer Umfahrung. Im Jahr [[1984]] wurde das Planungsbüro Dr. Illetschko in Wien von der Salzburger Landesregierung beauftragt, Projektstudien für die Umfahrung Schwarzach auszuarbeiten. Der damalige Bürgermeister LA Alois Stöllinger und die Gemeindevertretung versuchten immer wieder den Wunsch nach einer Umfahrung voranzutreiben. In Gesprächen mit [[Landesrat]] [[Volker Winkler]], [[Alfred Denk|Hofrat Dipl.Ing. Alfred Denk]] sowie der Marktgemeinde St.Veit kam es schließlich zu einer von allen Seiten akzeptierten Lösungsvariante. Am [[20. Juni]] [[1995]] wurde der offizielle Tunnelanschlag vorgenommen. |