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Die  seit ihrem Bestehen wiederholt vom Hochwasser der Salzach gefährdete  und schwer beschädigte Salzachbrücke wurde [[1939]] als Holzkonstruktion  neu gebaut, [[1956]] beim Bau des [[Flusskraftwerk Schwarzach|Flusskraftwerkes  Schwarzach]] verstärkt und saniert, [[1970]] neuerlich adaptiert und  schließlich [[1974]] auf Grund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens  und erhöhter Belastung mit einem Kostenaufwand von acht Mio Schillling  (ca. € 580.000.--) als Stahlbetonbrücke neu gebaut. In Verbindung damit  wurde die Straßenkreuzung auf drei Fahrbahnen erweitert und die  Fußgängerunterführung umgebaut und teilweise auch überdacht. Im Jahr  [[2002]] wurde die Brücke erneut saniert.
 
Die  seit ihrem Bestehen wiederholt vom Hochwasser der Salzach gefährdete  und schwer beschädigte Salzachbrücke wurde [[1939]] als Holzkonstruktion  neu gebaut, [[1956]] beim Bau des [[Flusskraftwerk Schwarzach|Flusskraftwerkes  Schwarzach]] verstärkt und saniert, [[1970]] neuerlich adaptiert und  schließlich [[1974]] auf Grund des ständig steigenden Verkehrsaufkommens  und erhöhter Belastung mit einem Kostenaufwand von acht Mio Schillling  (ca. € 580.000.--) als Stahlbetonbrücke neu gebaut. In Verbindung damit  wurde die Straßenkreuzung auf drei Fahrbahnen erweitert und die  Fußgängerunterführung umgebaut und teilweise auch überdacht. Im Jahr  [[2002]] wurde die Brücke erneut saniert.
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===Ortsumfahrung===
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==== Ortsumfahrung ====
 
Schon  seit [[1972]] gibt es aufgrund des ständig steigenden  Verkehrsaufkommens auf der Ortsdurchfahrt und der damit verbundenen  unerträglichen Lärm-, Abgas- und Staubelästigung der Bevölkerung den  Wunsch der Gemeindeverantwortlichen und der Bürger Schwarzachs nach  einer Umfahrung. Im Jahr [[1984]] wurde das Planungsbüro Dr. Illetschko  in Wien von der Salzburger Landesregierung beauftragt, Projektstudien  für die Umfahrung Schwarzach auszuarbeiten. Der damalige Bürgermeister  LA Alois Stöllinger und die Gemeindevertretung versuchten immer wieder  den Wunsch nach einer Umfahrung voranzutreiben. In Gesprächen mit  [[Landesrat]] [[Volker Winkler]], [[Alfred Denk|Hofrat Dipl.Ing. Alfred  Denk]] sowie der Marktgemeinde St.Veit kam es schließlich zu einer von  allen Seiten akzeptierten Lösungsvariante. Am [[20. Juni]] [[1995]]  wurde der offizielle Tunnelanschlag vorgenommen.
 
Schon  seit [[1972]] gibt es aufgrund des ständig steigenden  Verkehrsaufkommens auf der Ortsdurchfahrt und der damit verbundenen  unerträglichen Lärm-, Abgas- und Staubelästigung der Bevölkerung den  Wunsch der Gemeindeverantwortlichen und der Bürger Schwarzachs nach  einer Umfahrung. Im Jahr [[1984]] wurde das Planungsbüro Dr. Illetschko  in Wien von der Salzburger Landesregierung beauftragt, Projektstudien  für die Umfahrung Schwarzach auszuarbeiten. Der damalige Bürgermeister  LA Alois Stöllinger und die Gemeindevertretung versuchten immer wieder  den Wunsch nach einer Umfahrung voranzutreiben. In Gesprächen mit  [[Landesrat]] [[Volker Winkler]], [[Alfred Denk|Hofrat Dipl.Ing. Alfred  Denk]] sowie der Marktgemeinde St.Veit kam es schließlich zu einer von  allen Seiten akzeptierten Lösungsvariante. Am [[20. Juni]] [[1995]]  wurde der offizielle Tunnelanschlag vorgenommen.
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