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==Weiteres Leben==
 
==Weiteres Leben==
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Die letzten Kriegsmonate hatte die Familie Lepperdinger in Admont, [[Steiermark]], verbracht, wo Hans Lepperdinger als Gebirgsjäger-Oberst stationiert war. Als sich der Zusammenbruch von Nazi-Deutschland abzeichnete, hatte Lepperdinger seine Familie nach Salzburg geholt. Nach dem Krieg lebte die Familie Lepperdinger noch für vier Jahre in Salzburg-[[Parsch]], Sohn Hans-Jörg Lepperdinger besuchte die Grundschule und dann noch zwei Jahre das Gymnasium am [[Ferdinand-Hanusch-Platz]].  
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Die letzten Kriegsmonate hatte die Familie Lepperdinger in Admont, [[Steiermark]], verbracht, wo Hans Lepperdinger als Gebirgsjäger-Oberst stationiert war. Als sich der Zusammenbruch des nationalsozialistischen Deutschland abzeichnete, hatte Lepperdinger seine Familie nach Salzburg geholt. Nach dem Krieg lebte die Familie Lepperdinger noch für vier Jahre in Salzburg-[[Parsch]], Sohn Hans-Jörg Lepperdinger besuchte die Grundschule und dann noch zwei Jahre das Gymnasium am [[Ferdinand-Hanusch-Platz]].  
    
Hans Lepperdinger arbeitete nach dem Krieg als Kaufmann.  Er wurde [[1966]] [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]. Lepperdinger starb 1984 und wurde im Ehrengrab Nr. 35 auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] bestattet.
 
Hans Lepperdinger arbeitete nach dem Krieg als Kaufmann.  Er wurde [[1966]] [[Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]. Lepperdinger starb 1984 und wurde im Ehrengrab Nr. 35 auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] bestattet.
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