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Dr. '''Laurenz Pröll''' OPraem. (* [[11. Februar]] [[1849]] in Ulrichsberg bei Schlägl, [[OÖ]]; † [[26. Juni]] [[1913]] in Schlägl) war Historiker und Direktor des [[Akademisches Gymnasium Salzburg|k. k. Staatsgymnasiums]] in der [[Stadt Salzburg]].
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Geistlicher Rat Dr. '''Laurenz Pröll''' OPraem. (* [[11. Februar]] [[1849]] in Ulrichsberg-Dietrichschlag, [[OÖ]]; † [[27. Juni]] [[1913]] in Schlägl im Mühlkreis, OÖ.)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/aigen-im-muehlkreis/306%252F1913/?pg=6 Sterbebuch der Pfarre Aigen im Mühlkreis, Band V, S. 231.]</ref> war Historiker und Direktor des [[Akademisches Gymnasium Salzburg|k.&nbsp;k.&nbsp;Staatsgymnasiums]] in der [[Stadt Salzburg]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
 
Johann Paul Pröll war Sohn eines Mühlviertler Bauern<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/ulrichsberg/106%252F1849/?pg=4 Duplikat des Taufbuches der Pfarre Ulrichsberg Nr. 106/1849.]</ref> und absolvierte das k.k. Staatsgymnasium in Linz. [[1868]] trat er in das Prämonstratenser-Chorherren-Stift Schlägl ein, erhielt den Ordensnamen "Laurenz" und studierte Philosophie und Theologie in St. Florian, OÖ.. [[1873]] wurde er zum Priester geweiht. Er studierte an der Universität Wien Germanistik und Geschichte und legte [[1877]] die Lehramtsprüfung für Geschichte und Geografie, [[1879]] für Deutsch ab und promovierte zum Doktor der Philosophie. Von [[1876]] bis [[1881]] war er als Vertretungslehrer am Staatsgymnasium Linz tätig. Von 1881 bis 1886 war er Gymnasialprofessor in Oberhollabrunn, dann bis 1898 in Wien und bis 1899 in Linz.
 
Johann Paul Pröll war Sohn eines Mühlviertler Bauern<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/ulrichsberg/106%252F1849/?pg=4 Duplikat des Taufbuches der Pfarre Ulrichsberg Nr. 106/1849.]</ref> und absolvierte das k.k. Staatsgymnasium in Linz. [[1868]] trat er in das Prämonstratenser-Chorherren-Stift Schlägl ein, erhielt den Ordensnamen "Laurenz" und studierte Philosophie und Theologie in St. Florian, OÖ.. [[1873]] wurde er zum Priester geweiht. Er studierte an der Universität Wien Germanistik und Geschichte und legte [[1877]] die Lehramtsprüfung für Geschichte und Geografie, [[1879]] für Deutsch ab und promovierte zum Doktor der Philosophie. Von [[1876]] bis [[1881]] war er als Vertretungslehrer am Staatsgymnasium Linz tätig. Von 1881 bis 1886 war er Gymnasialprofessor in Oberhollabrunn, dann bis 1898 in Wien und bis 1899 in Linz.
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Am [[8. Juli]] [[1899]] wurde er zum Direktor des k.k. Staatsgymnasium in Salzburg ernannt. Nachdem er sich krankheitsbedingt [[1903]] aus dem Lehrberuf zurückziehen musste, wurde er [[1905]] Stiftshofmeister in Linz und verstarb 1913 im 64. Lebensjahr.
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Am [[8. Juli]] [[1899]] wurde er zum Direktor des k.k. Staatsgymnasium in Salzburg ernannt. Nachdem er sich krankheitsbedingt [[1903]] aus dem Lehrberuf zurückziehen musste, wurde er [[1905]] Stiftshofmeister in Linz und verstarb 1913 im 64. Lebensjahr als Chorherr im Stift Schlägl im Mühlkreis..
    
== Publikationen (Auswahl) ==
 
== Publikationen (Auswahl) ==
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