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'''Joachim Sylvester Kaltenhauser''', Handelsmann, hatte mit seiner Ehefrau Maria Anna [[Laimprucher]] zumindest die Tochter Anna Elisabeth (* [[1712]]; † [[25. Dezember]] [[1744]]), welche die Laimprucherische Faktoreihandlung in der heutigen [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 6 erbte und am [[3. Februar]] [[1733]] in ihre Ehe mit [[Sigmund Haffner]] einbrachte.<ref>Artikel „[[Sigmund Haffner]]“ mit Nachweisen.</ref>
 
'''Joachim Sylvester Kaltenhauser''', Handelsmann, hatte mit seiner Ehefrau Maria Anna [[Laimprucher]] zumindest die Tochter Anna Elisabeth (* [[1712]]; † [[25. Dezember]] [[1744]]), welche die Laimprucherische Faktoreihandlung in der heutigen [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 6 erbte und am [[3. Februar]] [[1733]] in ihre Ehe mit [[Sigmund Haffner]] einbrachte.<ref>Artikel „[[Sigmund Haffner]]“ mit Nachweisen.</ref>
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Anna Gschwendtner geb. Kaltenhauser hatte mit ihrem Mann Johann Franz Gschwendtner (* um 1677), Eisenhändler, Besitzer des Hauses Marktplatz 10, die Tochter Maria Katharina (* 9. Juli 1709 Salzburg; † 26. Jänner 1788 Salzburg), verh. mit Jakob Anton Marschall († 1775), hochfürstlichem Antecamerakammerdiener und Hofvioloncellist.<ref>Artikel „[[Gschwendtner (Eisenhändler)]]“ mit Nachweisen.</ref>
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Anna Gschwendtner geborene Kaltenhauser hatte mit ihrem Mann Johann Franz Gschwendtner (* um 1677), Eisenhändler, Besitzer des Hauses Marktplatz 10, die Tochter Maria Katharina (* 9. Juli 1709 Salzburg; † 26. Jänner 1788 Salzburg), verh. mit Jakob Anton Marschall († 1775), hochfürstlichem Antecamerakammerdiener und Hofvioloncellist.<ref>Artikel „[[Gschwendtner (Eisenhändler)]]“ mit Nachweisen.</ref>
 
===Literatur===
 
===Literatur===
 
* [[Franz Valentin Zillner]], ''Geschichte der Stadt Salzburg. II. Buch: Zeitgeschichte bis zum Ausgange des 18. Jahrhunderts'' (2 Hälften), Salzburg 1890, Reprint 1985, S.&nbsp;556.''<ref>Hinweis von Barth-Scalmani in Hoffmann, aaO.</ref>
 
* [[Franz Valentin Zillner]], ''Geschichte der Stadt Salzburg. II. Buch: Zeitgeschichte bis zum Ausgange des 18. Jahrhunderts'' (2 Hälften), Salzburg 1890, Reprint 1985, S.&nbsp;556.''<ref>Hinweis von Barth-Scalmani in Hoffmann, aaO.</ref>