Er wurde 1541 vom Salzburger Erzbischof-Administrator [[Ernst Herzog von Bayern]] mit dem [[Schloss Wiespach]] bei [[Hallein]] belehnt; dieses fiel 1562 an seine Kinder Dr. [[Martin Herkules Rettinger von Wiespach|Martin Herkules Rettinger]], Fürstbischof von [[Lavant]], und Benigna verh. Frankmann von Ochsenfeld, und nach des Bischofs Tode im Jahr 1570 ganz an Benigna.<ref>Michael L. Rettinger aaO, gestützt auf Buberl, Paul/[[Franz Martin|Martin, Franz]], ''Österreichische Kunsttopographie, Band XX. Die Denkmale des politischen Bezirks Hallein''. Wien 1927.</ref> | Er wurde 1541 vom Salzburger Erzbischof-Administrator [[Ernst Herzog von Bayern]] mit dem [[Schloss Wiespach]] bei [[Hallein]] belehnt; dieses fiel 1562 an seine Kinder Dr. [[Martin Herkules Rettinger von Wiespach|Martin Herkules Rettinger]], Fürstbischof von [[Lavant]], und Benigna verh. Frankmann von Ochsenfeld, und nach des Bischofs Tode im Jahr 1570 ganz an Benigna.<ref>Michael L. Rettinger aaO, gestützt auf Buberl, Paul/[[Franz Martin|Martin, Franz]], ''Österreichische Kunsttopographie, Band XX. Die Denkmale des politischen Bezirks Hallein''. Wien 1927.</ref> |