| | Karl Loidl war der Sohn des k.k. Försters Anton Loidl und seiner Frau Maria, geborene Loidl (* [[Rußbach am Paß Gschütt|Rußbach]]; † in Hofgastein) und seit [[1910]] als Lehrer in der Volksschule Hofgastein tätig. | | Karl Loidl war der Sohn des k.k. Försters Anton Loidl und seiner Frau Maria, geborene Loidl (* [[Rußbach am Paß Gschütt|Rußbach]]; † in Hofgastein) und seit [[1910]] als Lehrer in der Volksschule Hofgastein tätig. |
| − | Karl Loidl war seit [[1921]] mit Anita Loidl (* [[1894]]; † [[1981]]), geb. Klier, verheiratet. Der Vorname "Anna" als Eintrag im Trauungsbuch der Kirche ist das Resultat eines Schreibfehlers. Es wurde der Name ihrer Mutter Anna Klier (* [[1871]]; † [[1964]]) aus der vorgelegten Geburtsurkunde übernommen. Anita war Privat- und Klavierlehrerin. Sie überlebte Karl, den sie "Karo" nannte, um mehr als 50 Jahre. Seit seinem Tod stets in schwarz gekleidet, hatte sie einen hohen Bekanntheitsgrad in Bad Hofgastein. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Gunther (* [[26. August]] [[1921]]; † [[22. September]] [[1990]]) und Gudrun (* [[28. August]] [[1926]]; † [[3. Mai]] [[1969]]). Dieser Lehrerfamilie entstammend, sollten beide ebenfalls Lehrer werden. Sohn Gunther, der in der [[Stadt Salzburg]] die [[Lehrerbildungsanstalt]] besuchte, kam der [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] dazwischen und er wurde Jagdflieger. Tochter Gudrun wurde Volksschuloberlehrerin in Bad Hofgastein. | + | Karl Loidl war seit [[1921]] mit Anita Loidl (* [[1894]]; † [[1981]]), geborene Klier, verheiratet. Der Vorname "Anna" als Eintrag im Trauungsbuch der Kirche ist das Resultat eines Schreibfehlers. Es wurde der Name ihrer Mutter Anna Klier (* [[1871]]; † [[1964]]) aus der vorgelegten Geburtsurkunde übernommen. Anita war Privat- und Klavierlehrerin. Sie überlebte Karl, den sie "Karo" nannte, um mehr als 50 Jahre. Seit seinem Tod stets in schwarz gekleidet, hatte sie einen hohen Bekanntheitsgrad in Bad Hofgastein. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Gunther (* [[26. August]] [[1921]]; † [[22. September]] [[1990]]) und Gudrun (* [[28. August]] [[1926]]; † [[3. Mai]] [[1969]]). Dieser Lehrerfamilie entstammend, sollten beide ebenfalls Lehrer werden. Sohn Gunther, der in der [[Stadt Salzburg]] die [[Lehrerbildungsanstalt]] besuchte, kam der [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] dazwischen und er wurde Jagdflieger. Tochter Gudrun wurde Volksschuloberlehrerin in Bad Hofgastein. |
| | Er war ein Pionier des [[Wintersport]]s und engagierte sich im [[Österreichischer Alpenverein Sektion Bad Hofgastein|Alpenverein]] und im [[Wintersportverein Hofgastein|Wintersportverein]] in Hofgastein. An der Gründung des Rosegger-Lehrerheimes war er maßgeblich beteiligt. | | Er war ein Pionier des [[Wintersport]]s und engagierte sich im [[Österreichischer Alpenverein Sektion Bad Hofgastein|Alpenverein]] und im [[Wintersportverein Hofgastein|Wintersportverein]] in Hofgastein. An der Gründung des Rosegger-Lehrerheimes war er maßgeblich beteiligt. |