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Er stammte aus einer westfälischen Bürgerfamilie und war Kleriker der Erzdiözese Köln. Im Jahre [[1401]] studierte er in Heidelberg. Ab [[1411]] unterrichtete Schallermann in [[Wien]], wo er dreimal Dekan der juridischen Fakultät war. Als Theologe nahm er am Konzil von Konstanz teil. Er war auch Rat von Herzog Friedrich IV. von Österreich-Tirol und Hofkaplan von König Sigismund von Luxemburg. In diplomatischer Mission kam er nach Rom, wo er sich 1431/32 aufhielt und an der römischen Kurie beschäftigt war. [[1428]] kam er in den Besitz der reichen Pfarre Krems, später kamen noch Kappel und Ybbs dazu. [[1431]] wurde er [[Domherr]],später dann [[Dompropst]] in [[Brixen]].  
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Er stammte aus einer westfälischen Bürgerfamilie und war Kleriker der Erzdiözese Köln. Im Jahre [[1401]] studierte er in Heidelberg. Ab [[1411]] unterrichtete Schallermann in [[Wien]], wo er dreimal Dekan der juridischen Fakultät war. Als Theologe nahm er am Konzil von Konstanz teil. Er war auch Rat von Herzog Friedrich IV. von Österreich-Tirol und Hofkaplan von König Sigismund von [[Luxemburg]]. In diplomatischer Mission kam er nach Rom, wo er sich 1431/32 aufhielt und an der römischen Kurie beschäftigt war. [[1428]] kam er in den Besitz der reichen Pfarre Krems, später kamen noch Kappel und Ybbs dazu. [[1431]] wurde er [[Domherr]],später dann [[Dompropst]] in [[Brixen]].  
    
Im Streit um die Nachfolge des Gurker Bischofs [[Ernst Auer von Herrenkirchen|Ernst Auer]] wandten sich die Streitparteien an den Papst. Der österreichische Herzog entsandte dabei Schallermann als seinen Unterhändler. Am [[28. Jänner]] [[1433]] ernannte der Papst den bereits betagten Johannes Schallermann zum neuen Gurker Bischof. Erst nach zwei Jahren schloss sich das Basler Konzil am [[31. März]] [[1435]] der Entscheidung des Papstes an. Am [[22. Mai]] 1435 wurde Schallermann in Basel zum Bischof geweiht und am [[8. Juli]] erklärte das Konzil den Geweihten zum rechtmäßigen Bischof von Gurk.  
 
Im Streit um die Nachfolge des Gurker Bischofs [[Ernst Auer von Herrenkirchen|Ernst Auer]] wandten sich die Streitparteien an den Papst. Der österreichische Herzog entsandte dabei Schallermann als seinen Unterhändler. Am [[28. Jänner]] [[1433]] ernannte der Papst den bereits betagten Johannes Schallermann zum neuen Gurker Bischof. Erst nach zwei Jahren schloss sich das Basler Konzil am [[31. März]] [[1435]] der Entscheidung des Papstes an. Am [[22. Mai]] 1435 wurde Schallermann in Basel zum Bischof geweiht und am [[8. Juli]] erklärte das Konzil den Geweihten zum rechtmäßigen Bischof von Gurk.