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Nach dem Tode ihres Gatten gaben fünf von diesem hinterlassene, noch ungedruckte Gedichte ihr die Anregung, eine Erzählung dazu zu schreiben, um die Gedichte zur verdienten Geltung zu bringen. Diese Erzählung, erschienen unter dem Titel „Über d' Gangsteigln!“, war der Anfang ihres eigenen literarischen Schaffens, das mundartlich gefärbte Heimatdichtung im Jäger- und Wildschützenmilieu und hochsprachliche Dichtung voll Empfindsamkeit umfasste.
 
Nach dem Tode ihres Gatten gaben fünf von diesem hinterlassene, noch ungedruckte Gedichte ihr die Anregung, eine Erzählung dazu zu schreiben, um die Gedichte zur verdienten Geltung zu bringen. Diese Erzählung, erschienen unter dem Titel „Über d' Gangsteigln!“, war der Anfang ihres eigenen literarischen Schaffens, das mundartlich gefärbte Heimatdichtung im Jäger- und Wildschützenmilieu und hochsprachliche Dichtung voll Empfindsamkeit umfasste.
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Am [[3. November]] [[1888]] heiratete Bertha Gräfin Lamberg [[Walther Graf von Kuenburg|Walther]] Graf von [[Kuenburg|Küenburg]], Landesgerichtsrat, später [[Landesgericht Salzburg|Landesgericht]]s<nowiki>präsident</nowiki> in Salzburg. Diese Ehe blieb kinderlos
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Am [[3. September]] [[1888]] heiratete Bertha Gräfin Lamberg [[Walther Graf von Kuenburg]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bergheim/TRB6/?pg=131 Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band VI, S. 81.]</ref>, Landesgerichtsrat, später [[Landesgericht Salzburg|Landesgericht]]s<nowiki>präsident</nowiki> in Salzburg. Diese Ehe blieb kinderlos
    
== Werke ==
 
== Werke ==
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