Die [[Gstätten]] war bis zur Einbeziehung in die [[Paris Graf Lodron|Lodronsche]] [[Stadtmauern der Stadt Salzburg|Stadtmauer]] eine typische, wenn auch sehr kleine Vorstadt. Er gehörte aber, ähnlich wie Mülln, stets zum Weichbild der Stadt. Es galt damit hier das strengere [[Salzburger Stadtrecht|Stadtrecht]] und galt somit in der frühen [[Neuzeit]] bereits als eigenes Viertel. Die Aufteilung der Stadt in verschiedene Vierteln blieb aber wandelbar. So wurden gemäß einer Publikation von [[1523]] die [[Getreidegasse|Tragasse]] mit der Gstätten und mit Mülln zusammen als ein Viertel zusammengefasst. | Die [[Gstätten]] war bis zur Einbeziehung in die [[Paris Graf Lodron|Lodronsche]] [[Stadtmauern der Stadt Salzburg|Stadtmauer]] eine typische, wenn auch sehr kleine Vorstadt. Er gehörte aber, ähnlich wie Mülln, stets zum Weichbild der Stadt. Es galt damit hier das strengere [[Salzburger Stadtrecht|Stadtrecht]] und galt somit in der frühen [[Neuzeit]] bereits als eigenes Viertel. Die Aufteilung der Stadt in verschiedene Vierteln blieb aber wandelbar. So wurden gemäß einer Publikation von [[1523]] die [[Getreidegasse|Tragasse]] mit der Gstätten und mit Mülln zusammen als ein Viertel zusammengefasst. |