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Das große [[landschaftliche Schrannengebäude]] an der rechten Seite der heutigen Stadtpfarrkirche St. Andrä in der Neustadt errichtete Fürsterzbischof Colloredo von 1788 bis 1790. Es wurde beim großen Stadtbrand am 30. April 1818 teilweise erstört, aber wider aufgebaut. In der Folge wurde hier aber als nicht mehr Getreide gelagert, sondern diente als Depot für verschiedenste Gegenstände.
 
Das große [[landschaftliche Schrannengebäude]] an der rechten Seite der heutigen Stadtpfarrkirche St. Andrä in der Neustadt errichtete Fürsterzbischof Colloredo von 1788 bis 1790. Es wurde beim großen Stadtbrand am 30. April 1818 teilweise erstört, aber wider aufgebaut. In der Folge wurde hier aber als nicht mehr Getreide gelagert, sondern diente als Depot für verschiedenste Gegenstände.
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Im Umfeld der Schrannen wurde aber nicht nur Getreide gelagert, Dieses musst auch ständig betreut werden und durch Verkauf und Zulauf erneuert werden.
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Auch entwickelten sich im Umfeld der Schrannen bald Getreidemärkte. Am Schrannentag oder am Tag davor durfte Getreide nur verkauft werden, wenn es zuvor in der Schranne selbst gelagert worden war.
    
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
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