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== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==
 
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==
Der [[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club]] veranstaltete nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]  am [[7. Mai]] [[1950]] und am [[24. Juni]] [[1951]] nochmals Zwölf-Stunden Fahrten.  Bei diesen Zwölf-Stunden-Fernfahrten mussten die Teilnehmer innerhalb von zwölf Stunden bei einer bestimmten Durchschnittsgeschwindigkeit so weit als möglich Richtung Westen bis zum Arlberg und retour fahren.
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Der [[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club]] veranstaltete nach dem [[Zweiten Weltkrieg]]  am [[7. Mai]] [[1950]] und am [[24. Juni]] [[1951]] nochmals Zwölf-Stunden Fahrten.  Bei diesen Zwölf-Stunden-Fernfahrten mussten die Teilnehmer innerhalb von zwölf Stunden bei einer bestimmten Durchschnittsgeschwindigkeit so weit als möglich Richtung Westen bis zum Arlberg und retour fahren.
    
Die Strecke der Fernfahrt 1950: Stadt Salzburg - [[Pass Lueg]] - [[Bischofshofen]] - [[St. Johann im Pongau]] - [[Zell am See]] - [[Wörgl]] - Innsbruck und weiter in Richtung Arlberg. Von den 78 gestarteten Teilnehmern kehrten 44 wieder zeitgerecht nach Salzburg zurück. Wolfgang Denzel aus [[Wien]] erreichte auf BMW 500 mit 860 Punkten das beste Ergebnis. Der Motorradfahrer [[Franz Fischer]] war bester Salzburger Teilnehmer. Er startete auf einer Puch 250 für den [[Rennstall Schmirl]], der insgesamt acht Teilnehmer stellte. Leider gab es auch einen Todessturz. [[Karl Wecerz]] von der Firma Matschl verunglückte auf seiner DKW 350 in der Nähe von Wörgl und erlag kurz darauf an den Folgen dieses Sturzes.   
 
Die Strecke der Fernfahrt 1950: Stadt Salzburg - [[Pass Lueg]] - [[Bischofshofen]] - [[St. Johann im Pongau]] - [[Zell am See]] - [[Wörgl]] - Innsbruck und weiter in Richtung Arlberg. Von den 78 gestarteten Teilnehmern kehrten 44 wieder zeitgerecht nach Salzburg zurück. Wolfgang Denzel aus [[Wien]] erreichte auf BMW 500 mit 860 Punkten das beste Ergebnis. Der Motorradfahrer [[Franz Fischer]] war bester Salzburger Teilnehmer. Er startete auf einer Puch 250 für den [[Rennstall Schmirl]], der insgesamt acht Teilnehmer stellte. Leider gab es auch einen Todessturz. [[Karl Wecerz]] von der Firma Matschl verunglückte auf seiner DKW 350 in der Nähe von Wörgl und erlag kurz darauf an den Folgen dieses Sturzes.