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[[1942]] wird bereits an den gewaltigen Salzburger Wappenlöwen aus [[Untersberger Marmor]] durch den Bildhauer [[Jakob Adlhart (Bildhauer)]] gearbeitet, die einmal auf den Sockeln der Brückenköpfe sitzen sollten. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=szt&datum=19421222&query=%22Staatsbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at/ Salzburger Zeitung, 22. Dezember 1942]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19421006&query=%22Staatsbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=6 anno.onb.ac.at/ Salzburger Volksblatt, 6. Oktober 1942]</ref> Die zwei Löwen wurden [[1949]] vor dem Hauptbahnhof in [[Linz]] aufgestellt und befinden sich seither dort. <ref>[http://www.linzwiki.at/wiki/Datei:Hauptbahnhof-Linz.jpg www.linzwiki.at]</ref>
 
[[1942]] wird bereits an den gewaltigen Salzburger Wappenlöwen aus [[Untersberger Marmor]] durch den Bildhauer [[Jakob Adlhart (Bildhauer)]] gearbeitet, die einmal auf den Sockeln der Brückenköpfe sitzen sollten. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=szt&datum=19421222&query=%22Staatsbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at/ Salzburger Zeitung, 22. Dezember 1942]</ref> <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19421006&query=%22Staatsbr%c3%bccke%22&ref=anno-search&seite=6 anno.onb.ac.at/ Salzburger Volksblatt, 6. Oktober 1942]</ref> Die zwei Löwen wurden [[1949]] vor dem Hauptbahnhof in [[Linz]] aufgestellt und befinden sich seither dort. <ref>[http://www.linzwiki.at/wiki/Datei:Hauptbahnhof-Linz.jpg www.linzwiki.at]</ref>
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Neben freiwilligen "Fremdarbeitern" kamen auf der Baustelle auch jugoslawische Zwangsarbeiter sowie französische und sowjetische Kriegsgefangene zum Einsatz, die in Baracken im [[Volksgarten]] lebten. Im Juni [[1944]] arbeiteten 259 Arbeiter an der Staatsbrücke, die zu diesem Zeitpunkt im Gedenken an einen [[1942]] verstorbenen Rüstungsminister ''Dr.-Todt-Brücke'' hieß. Als die Staatsbrücke nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am [[1. Juli]] [[1949]] wieder dem Verkehr freigeben wird, finden die Zwangsarbeiter keine Erwähnung.  
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Neben freiwilligen "Fremdarbeitern" kamen auf der Baustelle auch jugoslawische Zwangsarbeiter sowie französische und sowjetische Kriegsgefangene zum Einsatz, die in Baracken im [[Volksgarten]] lebten. Im Juni [[1944]] arbeiteten 259 Arbeiter an der Staatsbrücke, die zu diesem Zeitpunkt im Gedenken an einen [[1942]] verstorbenen Rüstungsminister ''Dr.-Todt-Brücke'' hieß. Als die Staatsbrücke nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] am [[1. Juli]] [[1949]] wieder dem Verkehr freigeben wird, finden die Zwangsarbeiter keine Erwähnung.  
    
Die neue Brücke - Nr. 10 - ist etwas über 80 m lang und 20 m breit (somit vier Mal so lang wie breit).
 
Die neue Brücke - Nr. 10 - ist etwas über 80 m lang und 20 m breit (somit vier Mal so lang wie breit).