In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] gelang ihm der Aufstieg in den höchsten Architektenkreis des Dritten Reiches um Albert Speer. Am [[1. Juli]] [[1938]] trat er der Reichskammer der bildenden Künste bei, ebenso der Fachgruppe der Architekten, der Genossenschaft der bildenden Künstler Salzburgs und der Fachgruppe der Maler und Graphiker. Im März [[1939]] wurde er zum Siedlungsplaner für den gesamten [[Gau Salzburg]] ernannt. Er wirkte am Umbau des [[Schloss Kleßheim#Gleisanschluss und Bunker|Schlosses Kleßheim]] zum „Gästehaus des [[Adolf Hitler|Führer]]s“ mit,<ref name = "MGSLK"/> er wurde [[1941]] gemeinsam mit seinem Bürokollegen [[Otto Reitter]], dem Bruder von [[Albert Reitter]], mit den Planungen der wichtigsten Repräsentationsbauten der Partei in der [[Reichsgau Salzburg|Gau]]<nowiki>hauptstadt</nowiki> Salzburg beauftragt;<ref name = ""IH"/> dazu gehörten die Planung eines „Gauforums“ und eines neuen Festspielhauses am [[Kapuzinerberg]].<ref>Holzschuh, Ingrid: ''Otto Strohmayr (1900-1945)''. Diss. Universität Wien 2011, S. 76ff.</ref> | In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] gelang ihm der Aufstieg in den höchsten Architektenkreis des Dritten Reiches um Albert Speer. Am [[1. Juli]] [[1938]] trat er der Reichskammer der bildenden Künste bei, ebenso der Fachgruppe der Architekten, der Genossenschaft der bildenden Künstler Salzburgs und der Fachgruppe der Maler und Graphiker. Im März [[1939]] wurde er zum Siedlungsplaner für den gesamten [[Gau Salzburg]] ernannt. Er wirkte am Umbau des [[Schloss Kleßheim#Gleisanschluss und Bunker|Schlosses Kleßheim]] zum „Gästehaus des [[Adolf Hitler|Führer]]s“ mit,<ref name = "MGSLK"/> er wurde [[1941]] gemeinsam mit seinem Bürokollegen [[Otto Reitter]], dem Bruder von [[Albert Reitter]], mit den Planungen der wichtigsten Repräsentationsbauten der Partei in der [[Reichsgau Salzburg|Gau]]<nowiki>hauptstadt</nowiki> Salzburg beauftragt;<ref name = ""IH"/> dazu gehörten die Planung eines „Gauforums“ und eines neuen Festspielhauses am [[Kapuzinerberg]].<ref>Holzschuh, Ingrid: ''Otto Strohmayr (1900-1945)''. Diss. Universität Wien 2011, S. 76ff.</ref> |