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Die letzte und fünfte Phase, in der wir uns heute befinden, beinhaltet die Neugründung vieler neuer Prangerstutzenvereine sowie die expolsionsartige
 
Die letzte und fünfte Phase, in der wir uns heute befinden, beinhaltet die Neugründung vieler neuer Prangerstutzenvereine sowie die expolsionsartige
Ausbreitung des Prangerstutzenschützenwesens, vor allem im [[Alpenvorland|Voralpenraum]] in Salzburg, [[Bayern]] und [[Oberösterreich]] seit [[1950]]. Gab es vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lediglich 16 Prangerstutzenschützengesellschaften, sind nach [[1950]] 37 Kompanien mit Prangerstutzen dazugekommen, davon eine in Bayern und 14 in Oberösterreich. Durch das Verbot des Böllerschießens [[1974]] im Zuge des Pyrotechnikgesetzes rüsteten Schützengemeinschaften auf Prangerstutzen um. In Ebenau wurde [[1956]] das 170-jährige Jubiläum gefeiert. Seither gilt das Jahr 1786 als Gründungsjahr. [[1967]] wurde die noch heute in Verwendung befindliche Fahne geweiht und [[1986]] feierten die Ebenauer Prangerschützen das 200-jährige Bestehen. Heute rücken die Prangerschützen aus Ebenau zu vielen weltlichen und kirchlichen Anlässen aus. Hier lässt sich feststellen, dass sich vor allem die profanen Anlässe des Schießens stark vermehrt haben. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde lediglich zu sieben Feierlichkeiten geschossen, von denen sechs kirchliche Feste waren. Das einzige weltliche Fest stellte der Geburtstag des Kaisers dar.
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Ausbreitung des Prangerstutzenschützenwesens, vor allem im [[Alpenvorland|Voralpenraum]] in Salzburg, [[Bayern]] und [[Oberösterreich]] seit [[1950]]. Gab es vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] lediglich 16 Prangerstutzenschützengesellschaften, sind nach [[1950]] 37 Kompanien mit Prangerstutzen dazugekommen, davon eine in Bayern und 14 in Oberösterreich. Durch das Verbot des Böllerschießens [[1974]] im Zuge des Pyrotechnikgesetzes rüsteten Schützengemeinschaften auf Prangerstutzen um. In Ebenau wurde [[1956]] das 170-jährige Jubiläum gefeiert. Seither gilt das Jahr 1786 als Gründungsjahr. [[1967]] wurde die noch heute in Verwendung befindliche Fahne geweiht und [[1986]] feierten die Ebenauer Prangerschützen das 200-jährige Bestehen. Heute rücken die Prangerschützen aus Ebenau zu vielen weltlichen und kirchlichen Anlässen aus. Hier lässt sich feststellen, dass sich vor allem die profanen Anlässe des Schießens stark vermehrt haben. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde lediglich zu sieben Feierlichkeiten geschossen, von denen sechs kirchliche Feste waren. Das einzige weltliche Fest stellte der Geburtstag des Kaisers dar.
    
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