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Auch in Frankreich war er aktiv: Er trat 1936 dem ''Spéléo-club de France'', der späteren ''Société spéléologique de France'' bei. Er war einer der Organisatoren des Ersten Internationalen Kongresses für Speläologie, der 1953 in [[Frankreich#Paris|Paris]] stattfand.<ref name = "Wpf">Wikipedia (französisch) aaO.</ref>
 
Auch in Frankreich war er aktiv: Er trat 1936 dem ''Spéléo-club de France'', der späteren ''Société spéléologique de France'' bei. Er war einer der Organisatoren des Ersten Internationalen Kongresses für Speläologie, der 1953 in [[Frankreich#Paris|Paris]] stattfand.<ref name = "Wpf">Wikipedia (französisch) aaO.</ref>
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Abel zunächst Korrespondent der Höhlenkommission beim Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft in Wien, dann etliche Jahre hindurch Obmann des [[Landesverein für Höhlenforschung in Salzburg|Landesvereins für Höhlenforschung in Salzburg]].<ref name = "Geiser1 "/>
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Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] war Abel zunächst Korrespondent der Höhlenkommission beim Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft in Wien, dann etliche Jahre hindurch Obmann des [[Landesverein für Höhlenforschung in Salzburg|Landesvereins für Höhlenforschung in Salzburg]].<ref name = "Geiser1 "/>
    
Schließlich widmete er den Hauptteil seiner Arbeitskraft der höhlenkundlichen Abteilung am [[Haus der Natur]] in Salzburg.<ref name = "Geiser1 "/> Hier unterhielt er auch eine kleine höhlenkundliche Arbeitsgemeinschaft. Diese führte in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt in Wien sowie dem späteren Institut für Höhlenforschung in Wien viele Jahre hindurch die Grabungen in der [[Schlenken-Durchgangshöhle]], einer [[steinzeit]]lichen Jagdstation, unter seiner organisatorischen Leitung (die wissenschaftliche Leitung hatte der Wiener Speläologe Univ.-Prof. Dr. Kurt Ehrenberg inne) durch.<ref name = "Geiser2 "/>
 
Schließlich widmete er den Hauptteil seiner Arbeitskraft der höhlenkundlichen Abteilung am [[Haus der Natur]] in Salzburg.<ref name = "Geiser1 "/> Hier unterhielt er auch eine kleine höhlenkundliche Arbeitsgemeinschaft. Diese führte in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt in Wien sowie dem späteren Institut für Höhlenforschung in Wien viele Jahre hindurch die Grabungen in der [[Schlenken-Durchgangshöhle]], einer [[steinzeit]]lichen Jagdstation, unter seiner organisatorischen Leitung (die wissenschaftliche Leitung hatte der Wiener Speläologe Univ.-Prof. Dr. Kurt Ehrenberg inne) durch.<ref name = "Geiser2 "/>