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Schon in seiner Jugendzeit begann der gelernte Textilkaufmann als Amateur zu fotografieren. Eine wichtige Bekanntschaft machte Fenzlau in den [[1930er]]-Jahren - er lernte den international bedeutenden Sport- und Pressefotografen [[Lothar Rübelt]]  (* 1901; † 1990) kennen, für den er dann auch in Folge arbeitete.  
 
Schon in seiner Jugendzeit begann der gelernte Textilkaufmann als Amateur zu fotografieren. Eine wichtige Bekanntschaft machte Fenzlau in den [[1930er]]-Jahren - er lernte den international bedeutenden Sport- und Pressefotografen [[Lothar Rübelt]]  (* 1901; † 1990) kennen, für den er dann auch in Folge arbeitete.  
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann Artur Fenzlau sich einen Namen als Fotoreporter zu schaffen. Er  spezialisierte sich auf österreichische Motorsportfotografie.  
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Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] begann Artur Fenzlau sich einen Namen als Fotoreporter zu schaffen. Er  spezialisierte sich auf österreichische Motorsportfotografie.  
    
Noch am Abend der jeweiligen Rennveranstaltung brachte er seine selbst entwickelten Aufnahmen in die Redaktionen der Tageszeitungen und  Sportjournale, z. B. Kurier, [[Austro-Motor]], Sport-Funk. Er verkaufte seine Aufnahmen aber auch an die Rennfahrer selbst und belieferte Auto- und Motorradfirmen. Den Rennfahrern schickte er einfach Bilder zu und legte seinem Brief einen Zahlschein bei. Auf diese Weise lernte der junge motorsportbegeisterte Helmut Zwickl um 1960 den Fotografen kennen. Fenzlau, der keinen Führerschein besaß, wohl aber einen Peugeot, wurde einige Jahre lang von Zwickl in ganz Österreich herum gefahren.  
 
Noch am Abend der jeweiligen Rennveranstaltung brachte er seine selbst entwickelten Aufnahmen in die Redaktionen der Tageszeitungen und  Sportjournale, z. B. Kurier, [[Austro-Motor]], Sport-Funk. Er verkaufte seine Aufnahmen aber auch an die Rennfahrer selbst und belieferte Auto- und Motorradfirmen. Den Rennfahrern schickte er einfach Bilder zu und legte seinem Brief einen Zahlschein bei. Auf diese Weise lernte der junge motorsportbegeisterte Helmut Zwickl um 1960 den Fotografen kennen. Fenzlau, der keinen Führerschein besaß, wohl aber einen Peugeot, wurde einige Jahre lang von Zwickl in ganz Österreich herum gefahren.