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Simon Illmer, Sohn des Mitterdielbauern [[Simon Illmer (senior)]], besuchte die Volks- und Hauptschule in seiner Pongauer Heimat und später die [[Landwirtschaftliche Schulen Kleßheim|Landwirtschaftliche Fachschule]] in [[Kleßheim]]. Danach übernahm er das elterliche Mitterdielgut in Pfarrwerfen.  
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Simon Illmer, Sohn des Mitterdielbauern [[Simon Illmer senior]], besuchte die Volks- und Hauptschule in seiner Pongauer Heimat und später die [[Landwirtschaftliche Schulen Kleßheim|Landwirtschaftliche Fachschule]] in [[Kleßheim]]. Danach übernahm er das elterliche Mitterdielgut in Pfarrwerfen.  
    
Politisch gesehen war er bereits in der [[Landjugend]] und in der [[Junge Volkspartei|Jungen ÖVP]] aktiv. [[1984]] wurde Illmer mit 30 Jahren bereits zum Bürgermeister von Pfarrwerfen gewählt. [[1994]] zog der Obmann des [[Abfallwirtschaftsverband Pongau|Abfallwirtschaftsverbandes Pongau]] in den [[Salzburger Landtag]] ein, wo er im ÖVP-Klub Bereichssprecher für Abfallwirtschaft, Forstwirtschaft, Alternativenergie sowie Landwirtschaft wurde. Dabei ging er mit gutem Beispiel voran: Illmer hat im eigenen Anwesen eine Biogasanlage und eine Kraft-Wärme-Koppelung selbst installiert.
 
Politisch gesehen war er bereits in der [[Landjugend]] und in der [[Junge Volkspartei|Jungen ÖVP]] aktiv. [[1984]] wurde Illmer mit 30 Jahren bereits zum Bürgermeister von Pfarrwerfen gewählt. [[1994]] zog der Obmann des [[Abfallwirtschaftsverband Pongau|Abfallwirtschaftsverbandes Pongau]] in den [[Salzburger Landtag]] ein, wo er im ÖVP-Klub Bereichssprecher für Abfallwirtschaft, Forstwirtschaft, Alternativenergie sowie Landwirtschaft wurde. Dabei ging er mit gutem Beispiel voran: Illmer hat im eigenen Anwesen eine Biogasanlage und eine Kraft-Wärme-Koppelung selbst installiert.