In St. Koloman war eine besondere Form von Votivgabe üblich, die [[Tonkopfvotiv]]e. Das waren Tongefäße in Kopfform, die mit Getreide gefüllt, bei Kopfleiden als Opfer dargebracht wurden. Das Verbreitungsgebiet der Tonkopfvotive liegt zwischen der niederbayerischen Isar (St. Corona in Altenkirchen bei Frontenhausen und St. Theobald in Geisenhausen bei Landshut) und den Wallfahrtsstätten St. Koloman in der Lebenau und [[Kolomansberg]] nordöstlich von [[Thalgau]].
−
−
In St. Koloman war eine besondere Form von Votivgabe üblich, die unter anderem auch für der [[Filialkirche Sankt Alban (Lamprechtshausen)|Filialkirche Sankt Alban]] in [[Lamprechtshausen]] nachgewiesen ist. Das waren Tongefäße in Kopfform, die mit Getreide gefüllt, bei Kopfleiden als Opfer dargebracht wurden. Das Verbreitungsgebiet der Tonkopfvotive liegt zwischen der niederbayerischen Isar (St. Corona in Altenkirchen bei Frontenhausen und St. Theobald in Geisenhausen bei Landshut) und den Wallfahrtsstätten St. Koloman in der Lebenau und [[Kolomansberg]] in [[Thalgau]].
Weiters zahlreiche Kerbschnitzereinen am Portal sowie freigelegte Rötelzeichnung.
Weiters zahlreiche Kerbschnitzereinen am Portal sowie freigelegte Rötelzeichnung.