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In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] war das Staatliche '''Gesundheitsamt 1938 - 1945''' ein zentraler Baustein zur Umsetzung der NS-Gesundheitspolitik, deren Aufgaben vorwiegend im Dienste des Erb- und Rassenwahns standen.
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In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] war das Staatliche '''Gesundheitsamt 1938–1945''' ein zentraler Baustein zur Umsetzung der NS-Gesundheitspolitik, deren Aufgaben vorwiegend im Dienste des Erb- und Rassenwahns standen.
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==Gesetzliche Basis==
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== Gesetzliche Basis ==
 
Um die nationalsozialistische Gesundheitspolitik erfolgreich umzusetzen, waren gleichgeschaltete und daher staatlich zu lenkende Stabsstellen Voraussetzung. Mit dem „Gesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesen“ vom [[1. Juli]] [[1934]] wurde daher in Deutschland zum 1. April 1935 der Grundstein für die Errichtung der Staatlichen Gesundheitsämter gelegt.
 
Um die nationalsozialistische Gesundheitspolitik erfolgreich umzusetzen, waren gleichgeschaltete und daher staatlich zu lenkende Stabsstellen Voraussetzung. Mit dem „Gesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesen“ vom [[1. Juli]] [[1934]] wurde daher in Deutschland zum 1. April 1935 der Grundstein für die Errichtung der Staatlichen Gesundheitsämter gelegt.
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Bereits vor 1938 gab es an den österreichischen Bezirkshauptmannschaften Bezirksarztstellen, doch weder deren Aufgabenstellung noch deren inhaltliche Ausrichtung war mit den nunmehr zu errichtenden staatlichen Gesundheitsämtern vergleichbar.
 
Bereits vor 1938 gab es an den österreichischen Bezirkshauptmannschaften Bezirksarztstellen, doch weder deren Aufgabenstellung noch deren inhaltliche Ausrichtung war mit den nunmehr zu errichtenden staatlichen Gesundheitsämtern vergleichbar.
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==Institutioneller Rahmen==
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== Institutioneller Rahmen ==
 
Das ehemals österreichische Bundesland Salzburg wurde mit Oktober 1938 zum Reichsgau Salzburg. Die bisherigen Bezirkshauptmannschaften wurden in Stadt- und Landkreise umbenannt, an deren Spitze anstelle des Bezirkshauptmannes nunmehr ein Landrat saß. Der Reichsgau Salzburg war in den Stadtkreis Salzburg und die Landkreise Bischofshofen, Hallein, Salzburg Land, Tamsweg und Zell am See unterteilt. Sitz des Reichsstatthalters war die Gauhauptstadt Salzburg. Die zentrale Verwaltungsstelle war die Landeshauptmannschaft. In der Landeshauptmannschaft wie auch in den Landratsämtern waren die unterschiedlichen Agenden bestimmten Abteilungen zugeordnet.
 
Das ehemals österreichische Bundesland Salzburg wurde mit Oktober 1938 zum Reichsgau Salzburg. Die bisherigen Bezirkshauptmannschaften wurden in Stadt- und Landkreise umbenannt, an deren Spitze anstelle des Bezirkshauptmannes nunmehr ein Landrat saß. Der Reichsgau Salzburg war in den Stadtkreis Salzburg und die Landkreise Bischofshofen, Hallein, Salzburg Land, Tamsweg und Zell am See unterteilt. Sitz des Reichsstatthalters war die Gauhauptstadt Salzburg. Die zentrale Verwaltungsstelle war die Landeshauptmannschaft. In der Landeshauptmannschaft wie auch in den Landratsämtern waren die unterschiedlichen Agenden bestimmten Abteilungen zugeordnet.
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Die übergeordnete Stelle auf Reichsgauebene war das Gaugesundheitsamt, in Salzburg geleitet von Dr. [[Oskar Hausner]]. Hausner war ein Nationalsozialist, der in der Zeit des [[Ständestaat|Ständestaates]] seine ideologische Haltung zu verbergen wusste und sich so das volle Vertrauen von Landeshauptmann Dr. Rehrl gesichert hatte. Nach dem Anschluss bekleidete er das Amt des Regierungsdirektors. Als diese Funktion im Zuge der Neuorganisation des Landes Salzburg als Reichsgau Salzburg abgeschafft wurde, betraute man Dr. Hausner mit der Leitung der Abteilungen III und IV (Gaugesundheitsamt und Gaufürsorgeamt).
 
Die übergeordnete Stelle auf Reichsgauebene war das Gaugesundheitsamt, in Salzburg geleitet von Dr. [[Oskar Hausner]]. Hausner war ein Nationalsozialist, der in der Zeit des [[Ständestaat|Ständestaates]] seine ideologische Haltung zu verbergen wusste und sich so das volle Vertrauen von Landeshauptmann Dr. Rehrl gesichert hatte. Nach dem Anschluss bekleidete er das Amt des Regierungsdirektors. Als diese Funktion im Zuge der Neuorganisation des Landes Salzburg als Reichsgau Salzburg abgeschafft wurde, betraute man Dr. Hausner mit der Leitung der Abteilungen III und IV (Gaugesundheitsamt und Gaufürsorgeamt).
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==Personelle Besetzung der staatlichen Gesundheitsämter==
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== Personelle Besetzung der staatlichen Gesundheitsämter ==
 
Die staatlichen Gesundheitsämter wurden von einem beamteten Arzt, dem sogenannten Amtsarzt, geleitet. Dem Amtsarzt standen ein Stellvertreter und je nach Größe des Einzugsgebietes und der Einwohnerzahl des Amtsbereiches Verwaltungskräfte und Fachpersonal wie Wohlfahrtspflegerinnen, bzw. Fürsorgerinnen zur Seite. Der Dienstvorgesetzte des Amtsarztes war der Reichsstatthalter, während der Landrat, bzw. der Oberbürgermeister Dienstvorgesetzter der sonstigen im Gesundheitsamt tätigen Verwaltungsbeamten war.
 
Die staatlichen Gesundheitsämter wurden von einem beamteten Arzt, dem sogenannten Amtsarzt, geleitet. Dem Amtsarzt standen ein Stellvertreter und je nach Größe des Einzugsgebietes und der Einwohnerzahl des Amtsbereiches Verwaltungskräfte und Fachpersonal wie Wohlfahrtspflegerinnen, bzw. Fürsorgerinnen zur Seite. Der Dienstvorgesetzte des Amtsarztes war der Reichsstatthalter, während der Landrat, bzw. der Oberbürgermeister Dienstvorgesetzter der sonstigen im Gesundheitsamt tätigen Verwaltungsbeamten war.
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==Aufgaben der staatlichen Gesundheitsämter==
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== Aufgaben der staatlichen Gesundheitsämter ==
 
Im August 1939 war man sich im Reichsministerium des Inneren aufgrund diverser Berichte und Anfragen von Amtsärzten bewusst, dass in der Ostmark aufgrund der bisherigen Nichteinführung des Ehegesundheitsgesetzes, sowie des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses eine erhebliche Rechtsunsicherheit herrschte.
 
Im August 1939 war man sich im Reichsministerium des Inneren aufgrund diverser Berichte und Anfragen von Amtsärzten bewusst, dass in der Ostmark aufgrund der bisherigen Nichteinführung des Ehegesundheitsgesetzes, sowie des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses eine erhebliche Rechtsunsicherheit herrschte.
    
Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, das in Österreich bis heute unerklärlich spät, nämlich erst am 1.1.1940 in Kraft trat, bildete ab dann die rechtliche Grundlage für die vom NS-Regime durchgeführte Zwangssterilisierung von so genannten "Erbkranken".
 
Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, das in Österreich bis heute unerklärlich spät, nämlich erst am 1.1.1940 in Kraft trat, bildete ab dann die rechtliche Grundlage für die vom NS-Regime durchgeführte Zwangssterilisierung von so genannten "Erbkranken".
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==Positive Eugenik==
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== Positive Eugenik ==
 
Zu den Maßnahmen, die bis heute mitunter als die „gute Seite“ des NS-Regimes gelten, zählen die fördernden Maßnahmen der positiven Eugenik. In den damit zusammenhängenden Erhebungsverfahren waren die staatlichen Gesundheitsämter maßgeblich involviert.  
 
Zu den Maßnahmen, die bis heute mitunter als die „gute Seite“ des NS-Regimes gelten, zählen die fördernden Maßnahmen der positiven Eugenik. In den damit zusammenhängenden Erhebungsverfahren waren die staatlichen Gesundheitsämter maßgeblich involviert.  
 
Die Aufgaben des Gesundheitsamtes umfassten Ermittlungen und Untersuchungen bei  
 
Die Aufgaben des Gesundheitsamtes umfassten Ermittlungen und Untersuchungen bei  
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Im Zuge dieser Ermittlungen und Untersuchungen der Gesundheitsämter wurde die Förderungswürdigkeit der betreffenden Personen geprüft und bestätigt oder abgelehnt. Nach einer Ablehnung blieb es aber nicht dabei, dass die Förderung versagt wurde. Der ablehnende Bescheid löste meist auch Verfolgungsmaßnahmen in Richtung Negativauslese aus.
 
Im Zuge dieser Ermittlungen und Untersuchungen der Gesundheitsämter wurde die Förderungswürdigkeit der betreffenden Personen geprüft und bestätigt oder abgelehnt. Nach einer Ablehnung blieb es aber nicht dabei, dass die Förderung versagt wurde. Der ablehnende Bescheid löste meist auch Verfolgungsmaßnahmen in Richtung Negativauslese aus.
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==Negative Eugenik==
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== Negative Eugenik ==
 
Es blieb jedoch nicht bei den zufälligen „Negativfunden“ im Rahmen der Positivauslese. Die Gesundheitsämter betrieben auch eine aktive und gezielte Erhebungstätigkeit, um die Negativauslese zu forcieren.
 
Es blieb jedoch nicht bei den zufälligen „Negativfunden“ im Rahmen der Positivauslese. Die Gesundheitsämter betrieben auch eine aktive und gezielte Erhebungstätigkeit, um die Negativauslese zu forcieren.
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Die in der NS-Zeit tätigen Amtsärzte der Salzburger Gesundheitsämter wurden nach Ende der NS-Zeit nicht belangt. Sie übten ihre Tätigkeit als Amtsarzt und Leiter des Gesundheitsamtes jedenfalls in den Bezirken [[Zell am See]] (Dr. [[Josef Zillner]], * [[13. Juli]] [[1908]]; † [[28. Jänner]] [[1986]]) und [[Tamsweg]] (Dr. [[Franz Elmauthaler]], * [[29. August]] [[1894]]; † [[18. Oktober]] [[1947]]) auch nach Kriegsende unbehelligt bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand, bzw. bis zu ihrem Tod aus. Die Akten des Gesundheitsamtes und des Jugendamtes der Bezirkshauptmannschaft Zell am See aus der fraglichen Zeit scheinen im [[Salzburger Landesarchiv]] als ''skartiert'' auf, was in der österreichischen Amtssprache ''ausgeschieden'' und damit nichts anderes als ''der Vernichtung zugeführt'' bedeutet.
 
Die in der NS-Zeit tätigen Amtsärzte der Salzburger Gesundheitsämter wurden nach Ende der NS-Zeit nicht belangt. Sie übten ihre Tätigkeit als Amtsarzt und Leiter des Gesundheitsamtes jedenfalls in den Bezirken [[Zell am See]] (Dr. [[Josef Zillner]], * [[13. Juli]] [[1908]]; † [[28. Jänner]] [[1986]]) und [[Tamsweg]] (Dr. [[Franz Elmauthaler]], * [[29. August]] [[1894]]; † [[18. Oktober]] [[1947]]) auch nach Kriegsende unbehelligt bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand, bzw. bis zu ihrem Tod aus. Die Akten des Gesundheitsamtes und des Jugendamtes der Bezirkshauptmannschaft Zell am See aus der fraglichen Zeit scheinen im [[Salzburger Landesarchiv]] als ''skartiert'' auf, was in der österreichischen Amtssprache ''ausgeschieden'' und damit nichts anderes als ''der Vernichtung zugeführt'' bedeutet.
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==Quellen==
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== Quellen ==
*Caritas Dorf St. Anton, Handakt der ehemaligen Heimbewohnerin E.H.
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* [[Caritas Dorf St. Anton]], Handakt der ehemaligen Heimbewohnerin E.H.
*Czech, Herwig, ''Erfassung, Selektion und „Ausmerze“. Das Wiener Gesundheitsamt und die Umsetzung der nationalsozialistischen „Erbgesundheitspolitik“ 1938 – 1945, Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte'', Band 41, ©Verein für Geschichte der Stadt Wien, Wien 2003, Deuticke  
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* Czech, Herwig, ''Erfassung, Selektion und „Ausmerze“. Das Wiener Gesundheitsamt und die Umsetzung der nationalsozialistischen „Erbgesundheitspolitik“ 1938 – 1945, Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte'', Band 41, ©Verein für Geschichte der Stadt Wien, Wien 2003, Deuticke  
*Donhauser, Johannes, ''Das Gesundheitsamt im Nationalsozialismus – Der Wahn vom „gesunden Volkskörper“ und seine tödlichen Folgen – Eine Dokumentation.'' In: Das Gesundheitswesen, 69. Jahrgang, Thieme 2007
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* Donhauser, Johannes, ''Das Gesundheitsamt im Nationalsozialismus – Der Wahn vom „gesunden Volkskörper“ und seine tödlichen Folgen – Eine Dokumentation.'' In: Das Gesundheitswesen, 69. Jahrgang, Thieme 2007
*Goldberger, Josef, NS-Gesundheitspolitik in Oberdonau, Hrsg. OÖ Landesarchiv, Linz 2008
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* Goldberger, Josef, NS-Gesundheitspolitik in Oberdonau, Hrsg. OÖ Landesarchiv, Linz 2008
*Häupl, Waltraud, ''Die ermordeten Kinder vom Spiegelgrund, Gedenkdokumentation für die Opfer der NS-Kindereuthanasie in Wien'', Böhlau Verlag Wien Köln Weimar, 2006
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* Häupl, Waltraud, ''Die ermordeten Kinder vom Spiegelgrund, Gedenkdokumentation für die Opfer der NS-Kindereuthanasie in Wien'', Böhlau Verlag Wien Köln Weimar, 2006
*Klee, Ernst, ''Euthanasie im NS-Staat. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“'', Fischer Taschenbuch Verlags GmbH, Frankfurt am Main 1985
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* Klee, Ernst, ''Euthanasie im NS-Staat. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“'', Fischer Taschenbuch Verlags GmbH, Frankfurt am Main 1985
*Nöbauer, Christina, ''Menschenverachtung. Ein Bericht.'' Pöllinger Briefe, Mitteilungen der Arge Region Kultur, Nr. 40/1994
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* [[Christina Nöbauer|Nöbauer, Christina]], ''Menschenverachtung. Ein Bericht.'' Pöllinger Briefe, Mitteilungen der Arge Region Kultur, Nr. 40/1994
*Nöbauer, Christina, ''"Opfer der Zeit" - Über das Schicksal ehemaliger Bewohnerinnen der Caritasanstalt St. Anton in der Zeit des Nationalsozialismus''. Studienverlag Salzburg Innsbruck Bozen 2016.
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* Nöbauer, Christina, ''"Opfer der Zeit" - Über das Schicksal ehemaliger Bewohnerinnen der Caritasanstalt St. Anton in der Zeit des Nationalsozialismus''. Studienverlag Salzburg Innsbruck Bozen 2016.
*Nußbaumer, Alois, ''„Fremdarbeiter“ im Pinzgau'', Edition Tandem, Salzburg 2011
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* Alois Nußbaumer|Nußbaumer, Alois]], ''„Fremdarbeiter“ im Pinzgau'', Edition Tandem, Salzburg 2011
*Reschreiter, Walter, Mitarbeit Johannes Hofinger und Christina Nöbauer, ''Lebens(un)wert, „NS-Euthanasie im Land Salzburg“'', Begleitpublikation zur Ausstellung der Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten Gmbh., Hallein, 2007
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* [[Walter Reschreiter|Reschreiter, Walter]], Mitarbeit Johannes Hofinger und Christina Nöbauer, ''Lebens(un)wert, „NS-Euthanasie im Land Salzburg“'', Begleitpublikation zur Ausstellung der Laube sozialpsychiatrische Aktivitäten Gmbh., Hallein, 2007
*Salzburgwikiartikel, Stichworte [[Oskar Hausner]], [[NS-Euthanasie]], [[NS-Kindereuthanasie]]
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* Salzburgwikiartikel, Stichworte [[Oskar Hausner]], [[NS-Euthanasie]], [[NS-Kindereuthanasie]]
*Schmitten, Inghwio aus der, Schwachsinnig in Salzburg, Zur Geschichte einer Aussonderung, ©Inghwio aus der Schmitten 1985
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* Schmitten, Inghwio aus der, Schwachsinnig in Salzburg, Zur Geschichte einer Aussonderung, ©Inghwio aus der Schmitten 1985
*Spring, Claudia Andrea, ''Zwischen Krieg und Euthanasie, Zwangssterilisationen in Wien 1940 – 1945'', Böhlau Verlag, Wien Köln Weimar, 2009
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* Spring, Claudia Andrea, ''Zwischen Krieg und Euthanasie, Zwangssterilisationen in Wien 1940 – 1945'', Böhlau Verlag, Wien Köln Weimar, 2009
*Tálos, Emmerich, Hanisch, Ernst, Neugebauer, Wolfgang (Hg.), ''NS-Herrschaft in Österreich 1938 – 1945'', Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1988
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* Tálos, Emmerich, Hanisch, Ernst, Neugebauer, Wolfgang (Hg.), ''NS-Herrschaft in Österreich 1938 – 1945'', Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1988
*Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934-1945, ''Eine Dokumentation, Band 1 und Band 2, HG Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes'', Österreichischer Bundesverlag Wien, Universitätsverlag Anton Pustet Salzburg, 1991
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* Widerstand und Verfolgung in Salzburg 1934-1945, ''Eine Dokumentation, Band 1 und Band 2, HG Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes'', Österreichischer Bundesverlag Wien, Universitätsverlag Anton Pustet Salzburg, 1991
*Ziegler, Meinrad / Kannonier-Finster, Waltraud, ''Österreichisches Gedächtnis, Über Erinnern und Vergessen der NS-Vergangenheit'', Böhlau Verlag Wien Köln Weimar 1997
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* Ziegler, Meinrad / Kannonier-Finster, Waltraud, ''Österreichisches Gedächtnis, Über Erinnern und Vergessen der NS-Vergangenheit'', Böhlau Verlag Wien Köln Weimar 1997
*Grabmal Familie Elmauthaler, Salzburger Kommunalfriedhof  
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* Grabmal Familie Elmauthaler, Salzburger Kommunalfriedhof  
 
[[Kategorie:Geschichte]]
 
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[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg]]
 
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