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Mit einer Urkunde vom [[15. Juni]] [[1146]] vom Salzburger Erzbischof Konrad I. wurde Raitenhaslach mit dem Privileg des Besitzes von Land, Vermögen und Rechten ausgestattet. Es folgten weitere päpstliche Privilegien. Unter den Salzburger Erzbischöfen erlebte das Kloster bis Mitte des [[13. Jahrhundert]]s eine Blütezeit. Obwohl die Wittelsbacher sich mehr und mehr die weltliche Macht sicherten, blieb die geistliche Hoheit - etwa die Weihe der Äbte - lange beim Salzburger Erzbischof.
 
Mit einer Urkunde vom [[15. Juni]] [[1146]] vom Salzburger Erzbischof Konrad I. wurde Raitenhaslach mit dem Privileg des Besitzes von Land, Vermögen und Rechten ausgestattet. Es folgten weitere päpstliche Privilegien. Unter den Salzburger Erzbischöfen erlebte das Kloster bis Mitte des [[13. Jahrhundert]]s eine Blütezeit. Obwohl die Wittelsbacher sich mehr und mehr die weltliche Macht sicherten, blieb die geistliche Hoheit - etwa die Weihe der Äbte - lange beim Salzburger Erzbischof.
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[[1244]] erhielt das Kloster durch eine Schenkung [[Eberhard II. von Regensberg|Eberhard II.]] eine [[Hube]] bei der „Kirchen in der Khrumbe“ – die erste Erwähnung der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Krimml)|Pfarrkirche]] von [[Krimml]] im [[Oberpinzgau]].
    
Am [[27. November]] [[1387]] nahm der Herzog von [[Herzogtum Bayern|Bayern]] den ahnungslosen Kirchenfürsten [[Erzbischof]] [[Pilgrim I.]] samt seinem Gefolge bei einer Besprechung in [[Raitenhaslach]] für sechs lange Wochen gefangen, weil Pilgrim einen Geheimvertrag mit dem Schwäbischen Städtebund geschlossen hatte.  
 
Am [[27. November]] [[1387]] nahm der Herzog von [[Herzogtum Bayern|Bayern]] den ahnungslosen Kirchenfürsten [[Erzbischof]] [[Pilgrim I.]] samt seinem Gefolge bei einer Besprechung in [[Raitenhaslach]] für sechs lange Wochen gefangen, weil Pilgrim einen Geheimvertrag mit dem Schwäbischen Städtebund geschlossen hatte.