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Bedeutung erlangte das Tal durch den [[Goldbergbau]], der schon [[1354]] urkundlich belegt werden kann. Von [[1377]] bis [[1802]] hatte Rauris ein eigenes Land- und Berggericht. Der Bergbau erlebte seine Blütezeit im [[15. Jahrhundert|15.]] und [[16. Jahrhundert]]. Vom Wohlstand dieser Zeit zeugen noch die [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gewerkenhäuser]] mit Kielbogentoren und Erkern. Um [[1500]] hatte das Tal mehr als 3.000 Einwohner.
 
Bedeutung erlangte das Tal durch den [[Goldbergbau]], der schon [[1354]] urkundlich belegt werden kann. Von [[1377]] bis [[1802]] hatte Rauris ein eigenes Land- und Berggericht. Der Bergbau erlebte seine Blütezeit im [[15. Jahrhundert|15.]] und [[16. Jahrhundert]]. Vom Wohlstand dieser Zeit zeugen noch die [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gewerkenhäuser]] mit Kielbogentoren und Erkern. Um [[1500]] hatte das Tal mehr als 3.000 Einwohner.
 
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* Hauptartikel: [[Keltischer Halsreif aus Gold]]
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* Hauptartikel: [[Skarabäus]]
 
<noinclude>==Wappen==
 
<noinclude>==Wappen==
 
Im Wappen stellt die [[Ziege]] eine Anspielung an den ehemaligen Namen des Marktes Rauris, der früher „Gaisbach“ hieß, dar, währende die Bergwerkshämmer an den einstigen Goldbergbau im Tal und die Bedeutung des Ortes als Sitz von Gewerken erinnern.
 
Im Wappen stellt die [[Ziege]] eine Anspielung an den ehemaligen Namen des Marktes Rauris, der früher „Gaisbach“ hieß, dar, währende die Bergwerkshämmer an den einstigen Goldbergbau im Tal und die Bedeutung des Ortes als Sitz von Gewerken erinnern.
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