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Veranstalter der Skiclub Kaprun, der den [[Gletscher]] auf dem Kitzsteinhorn und das im Dezember [[1968]] eröffnete [[Bundes­sport- und Frei­zeit­­zentrum Kitzsteinhorn|Bundessportheim]] nutzte.
 
Veranstalter der Skiclub Kaprun, der den [[Gletscher]] auf dem Kitzsteinhorn und das im Dezember [[1968]] eröffnete [[Bundes­sport- und Frei­zeit­­zentrum Kitzsteinhorn|Bundessportheim]] nutzte.
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Nach dem Rennen ging für alle Kader des ÖSV das Gletschertraining weiter. Die Zimmer im Tal und im Bundessportheim (72 Zimmer) mussten aber mit den Teams aus [[Schweden]], [[Jugoslawien]], [[England]] und [[Deutschland]] sowie großen Abordnungen des [[Salzburger Landesskiverband]]s und des Skigymnasiums Stams geteilt werden. Das Gedränge wurde umso größer, zumal die geplanten Trainingstage in Cervinia, Italien, wegen Schneemangels ausfielen. Daher war eine genaue Einteilung der
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Nach dem Rennen ging für alle Kader des ÖSV das Gletschertraining weiter. Die Zimmer im Tal und im Bundessportheim (72 Zimmer) mussten aber mit den Teams aus [[Schweden]], [[Jugoslawien]], [[England]] und [[Deutschland]] sowie großen Abordnungen des [[Salzburger Landes-Skiverband]]s und des Skigymnasiums Stams geteilt werden. Das Gedränge wurde umso größer, zumal die geplanten Trainingstage in Cervinia, Italien, wegen Schneemangels ausfielen. Daher war eine genaue Einteilung der
 
Trainingspisten oberstes Gebot. Immerhin wollten bis zu 180 Aktive rennmäßige und faire Bedingungen vorfinden.  
 
Trainingspisten oberstes Gebot. Immerhin wollten bis zu 180 Aktive rennmäßige und faire Bedingungen vorfinden.  
  
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