Die Kirche St. Elisabeth wurde in wesentlichen Teilen dann erst [[1953]]–[[1955]] in Form einer mächtigen dreischiffigen Basilika errichtet, die an frühchristliche Bauelemente und damit auch an frühchristliches Gedankengut anknüpfen will. Am [[12. Juli]] [[1953]] wurde für den geplanten Neubau der Pfarrkirche nach Plänen des italienischen Architekten und Archäologen Bruno Apolloni-Ghetti eine Medaillenaktion ins Leben gerufen, die die erforderlichen 2,5 Millionen [[Schilling]] (rund € 182.000.-) für den Rohbau aufbringen sollte. Von Bruno Apolloni-Ghetti stammten auch die Pläne. Die Weihe der Die Pfarrkirche durch [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] fand dann am [[8. Oktober]] 1955 statt. Der Neubau war durch Spenden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz finanziert worden. | Die Kirche St. Elisabeth wurde in wesentlichen Teilen dann erst [[1953]]–[[1955]] in Form einer mächtigen dreischiffigen Basilika errichtet, die an frühchristliche Bauelemente und damit auch an frühchristliches Gedankengut anknüpfen will. Am [[12. Juli]] [[1953]] wurde für den geplanten Neubau der Pfarrkirche nach Plänen des italienischen Architekten und Archäologen Bruno Apolloni-Ghetti eine Medaillenaktion ins Leben gerufen, die die erforderlichen 2,5 Millionen [[Schilling]] (rund € 182.000.-) für den Rohbau aufbringen sollte. Von Bruno Apolloni-Ghetti stammten auch die Pläne. Die Weihe der Die Pfarrkirche durch [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] fand dann am [[8. Oktober]] 1955 statt. Der Neubau war durch Spenden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz finanziert worden. |