Von [[1971]] bis [[1974]] war Raditschnig künstlerischer Leiter des Ensembles ''Schallmomente'', mit dem er seine kollektiven Kompositionen, Improvisationen, Interaktionen und Klangaktionen aufführte. [[1975]] initiierte er die Gruppe ''Guttenberg'', in der er zusammen mit Erwin Hörl, [[Gerhard Laber]] und einem weiteren Musiker musikalisch-politischen Aktionismus betrieb. Von 1975 bis 1982 schuf er im Elektronik-Studio des Mozarteums über 20 Kompositionen in Elektronischer Musik, darunter das ''Lied der Erde'', ''Silent Night'' und ''Keine Gefangenen''. | Von [[1971]] bis [[1974]] war Raditschnig künstlerischer Leiter des Ensembles ''Schallmomente'', mit dem er seine kollektiven Kompositionen, Improvisationen, Interaktionen und Klangaktionen aufführte. [[1975]] initiierte er die Gruppe ''Guttenberg'', in der er zusammen mit Erwin Hörl, [[Gerhard Laber]] und einem weiteren Musiker musikalisch-politischen Aktionismus betrieb. Von 1975 bis 1982 schuf er im Elektronik-Studio des Mozarteums über 20 Kompositionen in Elektronischer Musik, darunter das ''Lied der Erde'', ''Silent Night'' und ''Keine Gefangenen''. |