Die Ratzensteinhöhe ist nach drei Seiten durch Steilabfälle auf natürliche Weise geschützt. An der angrenzenden Berglehne hat Dr. Moosleitner einen Wall mit davor liegendem Graben bestätigt. Innerhalb der Befestigung liegen nach Dr. Moosleitner künstlich angelegte Wohnplätze. Deren Zeitstellung ist unbekannt, könnte aber aufgrund von Ähnlichkeiten mit bronzezeitlichen Höhensiedlungen ebenfalls bronzezeitlich sein. Konkretes wäre nur durch entsprechende Bodenuntersuchungen herauszufinden. | Die Ratzensteinhöhe ist nach drei Seiten durch Steilabfälle auf natürliche Weise geschützt. An der angrenzenden Berglehne hat Dr. Moosleitner einen Wall mit davor liegendem Graben bestätigt. Innerhalb der Befestigung liegen nach Dr. Moosleitner künstlich angelegte Wohnplätze. Deren Zeitstellung ist unbekannt, könnte aber aufgrund von Ähnlichkeiten mit bronzezeitlichen Höhensiedlungen ebenfalls bronzezeitlich sein. Konkretes wäre nur durch entsprechende Bodenuntersuchungen herauszufinden. |