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Die '''Ruine Friedburg''' befindet sich in [[Sulzau (Neukirchen am Großvenediger)|Sulzau]] in der Marktgemeinde [[Neukirchen am Großvenediger]]. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Neukirchen am Großvenediger|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde.
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[[File:2009 Hohe Tauern 478 Friedburg.jpg|thumb|Burgruine Friedburg, 2009]]
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Die '''Burgruine Friedburg''' befindet sich in [[Sulzau (Neukirchen am Großvenediger)|Sulzau]] in der Marktgemeinde [[Neukirchen am Großvenediger]]. Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Neukirchen am Großvenediger|denkmalgeschützten Objekten]] in der Gemeinde.
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==Lage und Beschreibung==
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==Beschreibung ==
Die Ruine liegt am Eingang zum [[Obersulzbachtal]] und besteht nur noch aus einem 15 Meter hohen Bergfried und Ringmauern, die noch aus der Erbauungszeit stammen.  
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Die Burgruine  liegt am Eingang zum [[Obersulzbachtal]] auf etwa 1 140 [[m ü. A.]] Sie besteht nur noch aus einem 15 Meter hohen Bergfried und Ringmauern, die noch aus der Erbauungszeit stammen.  
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Angelegt wurde die "Veste Sulzowe" mit Turm und Wehrmauer um das Jahr [[1000]]. Die erste urkundliche Nennung der Burg selbst stammt aus dem Jahr [[1292]], ein ''Heinrich Graf von Solzowe'', der mit seiner Nennung einen Hinweis auf die Burg gibt, wurde bereits [[1050]] erwähnt.  
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Angelegt wurde die "Veste Sulzouwe" mit Turm und Wehrmauer um das Jahr [[1000]].Die erste urkundliche Nennung der Burg selbst stammt aus dem Jahr [[1292]]. Ein ''Heinrich Graf von Solzouwe'', der mit seiner Nennung einen Hinweis auf die Burg gibt, wurde bereits [[1050]] erwähnt. Vor [[1183]] übergab Konrad Graf von Sulzau dem [[Augustiner-Chorherrenstift Berchtesgaden]] Hörige und Güter in Uttendorf. Nach diesem Rechtsgeschäft nannten sich die Grafen von Frontenhausen nach ihrer Burg Sulzau. Die Burg kam später in den Besitz der Grafen von V(F)elben. Nach einer heftigen Auseinandersetzung schloss Friedrich von Velben am [[4. Juli]] [[1292]] mit [[Erzbischof]] [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] einen Vergleich. Demnach erhielt der Erzbischof die Friedburg und die Velben seinen Anteil von [[Kaprun]] zurück weiters "daz Purchstal ze Maierhoven" sowie die Friedburg als Lehen. Allerdings musste die Friedburg ein offenes Haus mit voller Verpflegung für den Erzbischof bleiben. Nachdem die Velber die [[Burgruine Hieburg|Hieburg]] fertiggestellt hatten, ging die Friedburg endgültig in den Besitz des Erzbischofs über.
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[[1661]] wurde die Burg weitestgehend zerstört und nicht mehr aufgebaut.
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Ab [[1297]] wurde die Burg von [[Pfleger]]n verwaltet. [[1551]] brannte sie nieder und hieß danach "Friedburg"<ref>nach [[Josef Dürlinger]]</ref> [[1661]] wurde die Burg weitestgehend zerstört und nicht mehr aufgebaut.
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==Quelle==
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== Weblink ==
*Salzburgwiki-Artikel Neukirchen am Großvenediger  
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* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E314651%7E372187%7E319775%7E370124%7E%40317116%7C371163%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1291%7E520 AMap]
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==Quellen==
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* [[Salzburgwiki]]-Artikel Neukirchen am Großvenediger  
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== Einzelnachweis ==
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<references/>
    
{{SORTIERUNG: Friedburg, Ruine}}
 
{{SORTIERUNG: Friedburg, Ruine}}