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Auch als Verbindungswege zwischen den Zuchtgebieten des [[Pinzgauer Rind]]es nördlich und südlich der Hohen Tauern dienten die bekannten Übergänge am [[Krimmler Tauern]], am [[Felber Tauern]] und zwar am [[Alter Tauern|Alten Tauern]], am [[Rauriser Tauern]], am [[Fuscher Tauern]] und am [[Radstädter Tauern]]. Die im bayrischen Raum besonders geschätzten Zugochsen der Pinzgauer Rinderrasse wurden demnach „Übertäuerer“ genannt.
 
Auch als Verbindungswege zwischen den Zuchtgebieten des [[Pinzgauer Rind]]es nördlich und südlich der Hohen Tauern dienten die bekannten Übergänge am [[Krimmler Tauern]], am [[Felber Tauern]] und zwar am [[Alter Tauern|Alten Tauern]], am [[Rauriser Tauern]], am [[Fuscher Tauern]] und am [[Radstädter Tauern]]. Die im bayrischen Raum besonders geschätzten Zugochsen der Pinzgauer Rinderrasse wurden demnach „Übertäuerer“ genannt.
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==Viehtieb zum Laurenzimarkt in Maria Plain==
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==Viehtrieb zum Laurenzimarkt in Maria Plain==
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Von 1830 bis 1960 fand auf der südlich der Basilika Maria Plain vorgelagerten Wiese alljährlich am 30. August der Laurenzimarkt statt. Er galt lange als der größte Nutzviehmarkt in der Umgebung Salzburgs. Seine Popularität hing ohne Zweifel auch mit der Bekanntheit des Wallfahrtsortes zusammen, vielfach wurde der Marktbesuch auch mit einem Besuch der Wallfahrtskirche verbunden. Zu einem großen Teil mußte das angelieferte Nutzvieh von den Sammelstellen in der Stadt und Umgebung  nach Maria Plain hinauf getrieben werden. Dasselbe galt auch für den Abtransport (nach dem Viehkauf) nach dem Markt. Wegen des spätsommerlichen Termins lag am Laurenzimarkt oft eine große  Hitze vor und war deswegen oft etwas gefürchtet.  
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Von 1830 bis 1960 fand auf der südlich der Basilika Maria Plain vorgelagerten Wiese alljährlich am 30. August der Laurenzimarkt statt. Er galt lange als der größte Nutzviehmarkt in der Umgebung Salzburgs. Seine Popularität hing ohne Zweifel auch mit der Bekanntheit des Wallfahrtsortes zusammen, vielfach wurde der Marktbesuch auch mit einem Besuch der Wallfahrtskirche verbunden. Zu einem großen Teil mußte das angelieferte Nutzvieh von den Sammelstellen in der Stadt und Umgebung  nach Maria Plain hinauf getrieben werden. Dasselbe galt auch für den Abtransport (nach dem Viehkauf) nach dem Markt. Wegen des spätsommerlichen Termins lag am Laurenzimarkt oft eine große  Hitze vor und war deswegen oft etwas gefürchtet.
    
==Weeblink==
 
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