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Er bestieg als erster die Gipfel des [[Watzmannstock]]s [[1800]] (zwischen dem 10. und dem [[18. August]]) und am [[4. September]] [[1800]] des [[Göllstock]]s. Er war auch an der Expedition der [[Großglockner Erstbesteigung|Erstbesteigung]] des [[Großglockner (Berg)|Großglockners]] beteiligt. Zunächst machte er in [[Heiligenblut]] Messungen für seinen Professor [[Ulrich Schiegg]], der am Großglockner vermaß. Stanig erreichte dann den Gipfel am [[29. Juli]] [[1800]].
 
Er bestieg als erster die Gipfel des [[Watzmannstock]]s [[1800]] (zwischen dem 10. und dem [[18. August]]) und am [[4. September]] [[1800]] des [[Göllstock]]s. Er war auch an der Expedition der [[Großglockner Erstbesteigung|Erstbesteigung]] des [[Großglockner (Berg)|Großglockners]] beteiligt. Zunächst machte er in [[Heiligenblut]] Messungen für seinen Professor [[Ulrich Schiegg]], der am Großglockner vermaß. Stanig erreichte dann den Gipfel am [[29. Juli]] [[1800]].
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An ihn erinnert die ''Dom Valentina Stanica pod Triglav'' (Stanig-Hütte), 2.322 [[m ü. A.]], in der ''Triglav-Gruppe'' mit dem Talort Dovje-Mojstrana (Slowenien).
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In der Salzburger Zeit legte er ein vollständiges Herbarium von Salzburg sowie ein kleines Alpinum an, das sich in der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] auf dem [[Nonnberg]] befindet, wo er als Aushilfskaplan im Benediktinerinnenstift seine erste Anstellung gefunden hatte.
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An ihn erinnert die ''Dom Valentina Stanica pod Triglav'' (Stanig-Hütte), 2 322 [[m ü. A.]], in der ''Triglav-Gruppe'' mit dem Talort Dovje-Mojstrana ([[Slowenien]]).
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Vermutlich dürfte er auch andere Berge erstbestiegen, zumindest bestiegen haben, wie aus einem Artikel herausgelesen werden könnte:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&datum=18940004&query=((text:%22Valentin+Stanig%22))&ref=anno-search&seite=110 ANNO], Zeitschrift des [[Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein|deutschen und österreichischen Alpenvereins]], Ausgabe 1894, Seite 110]</ref><blockquote>''Stanig besuchte zu einer Zeit, als die Berge  in der gebildeten Welt noch kaum mit ihren Namen bekannt waren, den Grossglockner, Watzmann, Hohen Göll, Rathhauskogel, [[Preber]], [[Untersberg]], [[Hochstaufen]], [[Schafberg]], Triglav, das Heukareck, die Hohe Salve, und wer seine in dieser „Zeitschrift“ niedergelegten klassischen, von echt alpinem Geiste durchwehten Schilderungen kennt, wird mit ihm bedauern, dass seine „bren „brennendenende „brennende Begierde, andere merkwürdige Berge zu ersteigen“ nicht erfüllt werden konnte.''</blockquote>
    
== Werke ==
 
== Werke ==
* ''Meine Erfahrungen bei den Exkursionen auf den hohen Göhl.'' In: Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins (1881)
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* ''Meine Erfahrungen bei den Exkursionen auf den hohen Göhl.'' In: Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins (1881)<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&datum=18810004&query=((text:%22Valentin+Stanig%22))&ref=anno-search&seite=394 siehe ANNO]</ref>
    
== Literatur ==
 
== Literatur ==
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== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
* [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Stanic_Valentin_1774_1847.xml www.biographien.ac.at]
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* [https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Stanic_Valentin_1774_1847.xml www.biographien.ac.at], ÖBL 1815-1950, Bd. 13 (Lfg. 59, 2007), S. 92f.
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Valentin_Stanic ''Valentin Stanig'' in der deutschsprachigen Wikipedia]
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* [https://de.wikipedia.org/wiki/Valentin_Stanic ''Valentin Stanig'' in der deutschsprachigen Wikipedia]
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== Einzelnachweise ==
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<references/>
    
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