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Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden.  
 
Der SAK 1914 wurde am [[24. Juni]] [[1914]] im [[Hotel Traube|Gasthof Traube]] in der [[Linzer Gasse]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg als Fußballverein gegründet und ist damit der älteste Fußballklub des [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes Salzburg]]. Es trafen sich damals der glühende Alpinist [[Gustav Freytag]] und eine Handvoll Männer. Die Vereinsfarben wurden bei der Gründung mit Rot-Weiß festgelegt und [[1919]] auf Blau-Gelb geändert. Bereits vor der Vereinsgründung bestritt die Mannschaft am [[4. Juni]] [[1914]] auf der [[Trabrennbahn]] in [[Parsch]] ihr erstes Spiel gegen den FC Traunstein, das die [[Bayern]] mit 4:1 für sich entschieden.  
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Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.
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Der Ausbruch des [[Ersten Weltkrieg]]s setzte dem Sport vorerst ein Ende.
    
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der "Arierparagraph" in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Ausschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem Ersten Weltkrieg [[Ferdinand Morawetz senior]], ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.
 
Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der "Arierparagraph" in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Ausschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem Ersten Weltkrieg [[Ferdinand Morawetz senior]], ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war.