Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der "Arierparagraph" in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Ausschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem Ersten Weltkrieg [[Ferdinand Morawetz senior]], ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war. | Gustav Freytag, von Beruf Rechtsanwalt, machte aus seinem völkischen Deutschtum nie ein Hehl und so wurde bereits bei der Gründung des Vereins der "Arierparagraph" in die Statuten aufgenommen. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Generalversammlung von 1922 erneut bestätigt. Der darauffolgende Ausschluss aller jüdischen Funktionäre und Spieler war umso seltsamer, als nach dem Ersten Weltkrieg [[Ferdinand Morawetz senior]], ein Kaufmann jüdischer Abstammung, erster Gönner und Präsident des Vereins in der [[Zwischenkriegszeit]] war. |