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Heinrich Paul Vincenz Keldorfer war das jüngste von 21 Kindern des Salzburger Polizeirates [[Josef Keldorfer (Polizeirat)|Josef Keldorfer]] und seiner Frau Maria Antonia, geborene Stief, der Tochter des Malers [[Sebastian Stief]].<ref>Vgl. den Artikel [[Viktor Keldorfer]]</ref>.
 
Heinrich Paul Vincenz Keldorfer war das jüngste von 21 Kindern des Salzburger Polizeirates [[Josef Keldorfer (Polizeirat)|Josef Keldorfer]] und seiner Frau Maria Antonia, geborene Stief, der Tochter des Malers [[Sebastian Stief]].<ref>Vgl. den Artikel [[Viktor Keldorfer]]</ref>.
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Nach seinem Militärdienst ([[1906]] Leutnant der Reserve) trat er in den Dienst der [[Österreichische Bundesbahnen|k. k. Österreichischen Staatsbahnen]], für die er ab [[1907]] in Lambach ([[OÖ]]), ab [[1909]] in Simbach am Inn ([[OÖ]]) und ab [[1910]] bei der Bahndirektion in [[Linz]] tätig war. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er imm ''Eisenbahnkriegsdienst'' eingesetzt.
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Nach seinem Militärdienst ([[1906]] Leutnant der Reserve) trat er in den Dienst der [[Österreichische Bundesbahnen|k. k. Österreichischen Staatsbahnen]], für die er ab [[1907]] in Lambach ([[OÖ]]), ab [[1909]] in Simbach am Inn ([[OÖ]]) und ab [[1910]] bei der Bahndirektion in [[Linz]] tätig war. Im [[Ersten Weltkrieg]] war er imm ''Eisenbahnkriegsdienst'' eingesetzt.
    
Von [[1902]] bis [[1907]] war er in Wien Mitglied des von seinem Bruder [[Viktor Keldorfer|Viktor]] geleiteten ''Wiedener Männerchores'' und sang mit seinen Brüdern Viktor, [[Julius Keldorfer|Julius]] und [[Max Keldorfer|Max]] in einem Gesangsquartett.
 
Von [[1902]] bis [[1907]] war er in Wien Mitglied des von seinem Bruder [[Viktor Keldorfer|Viktor]] geleiteten ''Wiedener Männerchores'' und sang mit seinen Brüdern Viktor, [[Julius Keldorfer|Julius]] und [[Max Keldorfer|Max]] in einem Gesangsquartett.