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Am [[26. Dezember]] [[1914]] ernannte ihn Kaiser [[Franz Joseph I.]] zum Bischof von Gurk. Es war die letzte Bischofsernennung in [[Gurk]], die laut Vertrag von [[1535]] vom Landesfürsten vorgenommen wurde. Am [[6. Februar]] [[1915]] wurde er im [[Salzburger Dom]] zum Bischof geweiht und am [[14. Februar]] im Klagenfurter Dom inthronisiert.
 
Am [[26. Dezember]] [[1914]] ernannte ihn Kaiser [[Franz Joseph I.]] zum Bischof von Gurk. Es war die letzte Bischofsernennung in [[Gurk]], die laut Vertrag von [[1535]] vom Landesfürsten vorgenommen wurde. Am [[6. Februar]] [[1915]] wurde er im [[Salzburger Dom]] zum Bischof geweiht und am [[14. Februar]] im Klagenfurter Dom inthronisiert.
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Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]s war das Gebiet seiner [[Diözese Gurk|Diözese]] zwischen der neuen Republik Österreich und [[Jugoslawien]] umstritten. In den Gebieten, die durch [[Jugoslawien]] besetzt waren, setzte Hefter einen eigenen Generalvikar ein. Mit der Volksabstimmung [[1920]] in [[Kärnten]] war der Verbleib Südkärntens bei Österreich und damit auch die Grenzen der Diözese Gurk gesichert. Heftner forderte in einem Hirtenbrief die Gläubigen zur Anerkennung der Republik auf.
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Nach dem Ende des [[Ersten Weltkrieg]]s war das Gebiet seiner [[Diözese Gurk|Diözese]] zwischen der neuen Republik Österreich und [[Jugoslawien]] umstritten. In den Gebieten, die durch [[Jugoslawien]] besetzt waren, setzte Hefter einen eigenen Generalvikar ein. Mit der Volksabstimmung [[1920]] in [[Kärnten]] war der Verbleib Südkärntens bei Österreich und damit auch die Grenzen der Diözese Gurk gesichert. Heftner forderte in einem Hirtenbrief die Gläubigen zur Anerkennung der Republik auf.
    
Der immer wieder an Nervenkrankheiten leidende Bischof legte dem Papst zu seinem 60. Geburtstag ein Resignationsgesuch vor, das jedoch abgelehnt wurde. In seiner Amtszeit wurde [[1934]] das Privileg der [[Erzbischof|Salzburger Erzbischöfe]] bezüglich der Ernennung der Suffraganbischöfe aufgehoben. [[1939]] erreichte Bischof Hefter die Heiligsprechung der seligen <span style="color:green">Hemma von Gurk</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Hemma von Gurk]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> durch Papst Pius XI., was seinen Vorgängern trotz mehrerer Anläufe nicht gelungen war.
 
Der immer wieder an Nervenkrankheiten leidende Bischof legte dem Papst zu seinem 60. Geburtstag ein Resignationsgesuch vor, das jedoch abgelehnt wurde. In seiner Amtszeit wurde [[1934]] das Privileg der [[Erzbischof|Salzburger Erzbischöfe]] bezüglich der Ernennung der Suffraganbischöfe aufgehoben. [[1939]] erreichte Bischof Hefter die Heiligsprechung der seligen <span style="color:green">Hemma von Gurk</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Hemma von Gurk]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> durch Papst Pius XI., was seinen Vorgängern trotz mehrerer Anläufe nicht gelungen war.