Änderungen

K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 32: Zeile 32:     
Es ist ja Dir und mir völlig unstrittig, dass der alte Name Rauchenbichl später zu Rauchenbühel "umgedeutet" wurde. Das ist eine klassische Verballhornung eines alten Eigentümernamens. Die Rauchenbichlkehre heißt richtig so und ebenfalls die Rauchenbichleralpe. Da sind wir uns beide einig. Warum dann Rauchenbühel, das ist schlichtweg nicht erklärbar. Dass die private Hütte der Naturfreunde das Recht hat, sich irgendqwie, also auch Rauchenbühlerhütte zu nennen ist unstrittig. Das ist ihre völlig private Entscheidung.     
 
Es ist ja Dir und mir völlig unstrittig, dass der alte Name Rauchenbichl später zu Rauchenbühel "umgedeutet" wurde. Das ist eine klassische Verballhornung eines alten Eigentümernamens. Die Rauchenbichlkehre heißt richtig so und ebenfalls die Rauchenbichleralpe. Da sind wir uns beide einig. Warum dann Rauchenbühel, das ist schlichtweg nicht erklärbar. Dass die private Hütte der Naturfreunde das Recht hat, sich irgendqwie, also auch Rauchenbühlerhütte zu nennen ist unstrittig. Das ist ihre völlig private Entscheidung.     
Zeitungsnennungen vom Rauchenbichl am Gaisberg liefere ich gerne: Schwer ins Gewicht fallen die amtlichen Mitteilungen. Nachdem diese Begriffe unstrittig hochoffiziell und amtlich waren, ist es notwendig neue amtliche Mitteilungen bzw. Kundmachungen mit einem gegensätzlichen Wortlaut zu finden. Ansonsten gelten die amtlichen Mitteilungen.   
+
Zeitungsnennungen vom Rauchenbichl am Gaisberg liefere ich gerne: Schwer ins Gewicht fallen die amtlichen Mitteilungen. Nachdem diese Begriffe unstrittig hochoffiziell und amtlich waren, ist es notwendig neue amtliche Mitteilungen bzw. Kundmachungen mit einem gegensätzlichen Wortlaut zu finden. Ansonsten gelten die amtlichen Mitteilungen, bzw, die amtliche Schreibweise der Örtlichkeiten in dieser Kundmachungen. Auch der amtliche franziszeische Kataster stützt indirekt die amtliche Schreibweise "Rauchenbichl". Hier wurde offensichtlich sehr genau den Einheimischen zugehört, das dunkle "i" der Landbewohner wurde offensichtlich als "ü" gedeutet.   
    
*1942, Mitteilungen der Ges. Salzburger  Landeskunde  S. 8
 
*1942, Mitteilungen der Ges. Salzburger  Landeskunde  S. 8
16.179

Bearbeitungen