Änderungen

Zeile 6: Zeile 6:  
Mit seiner Frau Theresia, geborene Weiß, bekam auch Franz Josef Rauchenbichler sechs Kinder. Zum Besitz der Familie gehörte unter anderem das Haus am [[Kranzlmarkt]] Nr. 5, das Haus am [[Platzl]] Nr. 5, der Waldbichlhof in [[Gnigl]], das [[Schloss Röcklbrunn]] und die Papiermühle [[Lengfelden]]. Seinem Sohn, dem Freihweitskämpfer Anton Rauchenbichler gehörte ab 1820 der Rauchenbichlerhof in Schallmoos.
 
Mit seiner Frau Theresia, geborene Weiß, bekam auch Franz Josef Rauchenbichler sechs Kinder. Zum Besitz der Familie gehörte unter anderem das Haus am [[Kranzlmarkt]] Nr. 5, das Haus am [[Platzl]] Nr. 5, der Waldbichlhof in [[Gnigl]], das [[Schloss Röcklbrunn]] und die Papiermühle [[Lengfelden]]. Seinem Sohn, dem Freihweitskämpfer Anton Rauchenbichler gehörte ab 1820 der Rauchenbichlerhof in Schallmoos.
   −
==einstiges Adelsaprädikat==
+
==einstiges Adelsprädikat==
 
Am 27. April 1807 erhob Kaiser Franz I. von Österreich Franz Josef Rauchenbichler in Anerkennung seiner "Anhänglichkeit" an das Kaiserhaus und in Anerkennung für die in den Kriegszeiten dem kaiserlichen Militär bereitwillig gewährten Geldvorschüsse in den erblichen österreichischen Adelsstand mit dem Prädikat "von Rauhenbühl" samt einem Adelswappen.
 
Am 27. April 1807 erhob Kaiser Franz I. von Österreich Franz Josef Rauchenbichler in Anerkennung seiner "Anhänglichkeit" an das Kaiserhaus und in Anerkennung für die in den Kriegszeiten dem kaiserlichen Militär bereitwillig gewährten Geldvorschüsse in den erblichen österreichischen Adelsstand mit dem Prädikat "von Rauhenbühl" samt einem Adelswappen.
  
16.179

Bearbeitungen