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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
[[1835]] wurde in der Stadt Salzburg die Idee geboren, [[Wolfgang Amadé Mozart]] ein [[Mozart-Denkmal|Denkmal]] zu setzen, als 45 Jahre nach seinem Tod der aus Posen (heute Polen) stammende Schriftsteller [[Julius Schilling]] anregte, in Salzburg ein erstes Denkmal für Mozart zu schaffen. Wie es zu dieser Idee gekommen ist, kann man im Buch [[Der Friedhof zu St. Peter in Salzburg]] auf Seite 70 nachlesen, hier auszugsweise:<blockquote>''Am [[10. August]] 1835 saßen im Garten des [[Gut Bürglstein|Birgelstein]] der k. k. pensionirte Landesgerichts-Actuar Sigmund von Koflern, in dessen väterlichem Hause der junge Wolfgang Gottlieb Mozart oft des Abends eingeladen war und der Schriftsetzer Julius Schilling beisammen, und plauderten über Salzburgs frühere Zeit, von der sich das Gespräch bald auf berühmte Männer und ihre Denkmäler wandte.''
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[[1835]] wurde in der Stadt Salzburg die Idee geboren, [[Wolfgang Amadé Mozart]] ein [[Mozart-Denkmal|Denkmal]] zu setzen, als 45 Jahre nach seinem Tod der aus Posen (heute Polen) stammende Schriftsteller [[Julius Schilling]] anregte, in Salzburg ein erstes Denkmal für Mozart zu schaffen. Wie es zu dieser Idee gekommen ist, beschreiben [[Conrad Dorn]] und [[Andreas Lindenthaler]] in ihrem Buch ''[[Der Friedhof zu St. Peter in Salzburg]]'' auf Seite 70:<blockquote>''Am [[10. August]] 1835 saßen im Garten des [[Gut Bürglstein|Birgelstein]] der k. k. pensionirte Landesgerichts-Actuar Sigmund von Koflern, in dessen väterlichem Hause der junge Wolfgang Gottlieb Mozart oft des Abends eingeladen war und der Schriftsetzer Julius Schilling beisammen, und plauderten über Salzburgs frühere Zeit, von der sich das Gespräch bald auf berühmte Männer und ihre Denkmäler wandte.''
    
''"Und auch wir hätten einen berühmten Mann in Salzburg, den ich noch als Knabe gut kannte [...]; ihm gebührte wohl auch ein Denkmal [...].", sagte der Erstere, worauf der Letztere schnell erwiederte:''
 
''"Und auch wir hätten einen berühmten Mann in Salzburg, den ich noch als Knabe gut kannte [...]; ihm gebührte wohl auch ein Denkmal [...].", sagte der Erstere, worauf der Letztere schnell erwiederte:''
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