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Der Rauchenbühel befindet sich unweit der [[Rauchenbichlkehre]], der südlichsten Kehre der [[Gaisberg Landesstraße]], die durch das [[Landschaftsraum Gaisberg]] auf dem Gebiet der [[Stadt Salzburg]] verläuft.  
 
Der Rauchenbühel befindet sich unweit der [[Rauchenbichlkehre]], der südlichsten Kehre der [[Gaisberg Landesstraße]], die durch das [[Landschaftsraum Gaisberg]] auf dem Gebiet der [[Stadt Salzburg]] verläuft.  
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Der Rauchenbühel gehört teilweise bereits zum Gebiet der Gemeinde [[Elsbethen]] im Ortsteil [[Oberwinkl]], der nördliche Teil des Vorberges gehört zur Stadt Salzburg. Der Name stammt vom Eigentümer Franz Josef Rauchenbichler, der das Hochegg (so der alte Name) im Jahr [[1780]] kaufte. Diese Familie hatte das Gut in der Folge 75 Jahre in ihrem Besitz. (Im Edikt vom 7.9. vom  20. 9 und vom 5.10. 1855 gibt das k.k. städt.-deleg. Bezirksgericht jeweils bekannt, dass  Frau Maria Rauchenbichler das Gut Hochegg  am 20. Oktober 1855 freiwillig veräußern will - Eintrag in der jeweiligen Ausgabe der Salzburger Zeitung. 1877 versteigert die Salzburger Bank als Eigentümerin das Anwesen erneut).  Der Vorberg ist also kein Bühel (kein Hügel). Der richtige Name "Rauchenbichl" war (neben den älteren Namen "Egg" bzw. "Hochegg") 150 Jahre lange geläufig, also bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. 
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Der Rauchenbühel gehört teilweise bereits zum Gebiet der Gemeinde [[Elsbethen]] im Ortsteil [[Oberwinkl]], der nördliche Teil des Vorberges gehört zur Stadt Salzburg.
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Nordöstlich des Rauchenbühels befindet sich das ehemalige Gasthaus [[Rauchenbichleralpe]].
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Nordöstlich des Rauchenbühels befindet sich das ehemalige Gasthaus [[Rauchenbichleralpe]] (heute Naturfreundehaus Rauchenbühel).  
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== Geschichte ==
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Der Name stammt vom Eigentümer Franz Josef Rauchenbichler, der das Hochegg (so der alte Name) im Jahr [[1780]] kaufte. Diese Familie hatte das Gut in der Folge 75 Jahre in ihrem Besitz. Im Edikt vom [[7. September]] sowie vom [[20.September]] und vom [[5. Oktober]] [[1855]] gab das k.k. städt.-deleg. Bezirksgericht jeweils bekannt, dass Maria Rauchenbichler das Gut Hochegg am [[20. Oktober]] 1855 freiwillig veräußern will (Eintrag in der jeweiligen Ausgabe der "[[Salzburger Zeitung]]"). [[1877]] versteigerte die Salzburger Bank als Eigentümerin das Anwesen erneut. Der Vorberg ist also kein Bühel (kein Hügel), sondern heißt, neben den älteren Namen "Egg" bzw. "Hochegg", nach dem Besitzer im [[19. Jahrhundert]] "Rauchenbichl". 150 Jahre bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war der Name "Rauchenbichl" neben der damals schon verwendeten Bezeichnung "Rauchenbühel" geläufig. 
    
== Bilder ==  
 
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