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Erst durch die Eröffnung des "[[Salzburgring]]" [[1969]] als permanente Rennstrecke vor den Toren der Stadt Salzburg entstand die Möglichkeit, an Veranstaltungen mit historischen Fahrzeugen zu denken. Bis zum ersten Oldtimer Grand Prix [[1975]] konnte man nur kurzzeitig Straßenzüge oder Straßenrundkurse für derartige Veranstaltungen sperren ohne den Verkehr nachhaltig zu behindern.
 
Erst durch die Eröffnung des "[[Salzburgring]]" [[1969]] als permanente Rennstrecke vor den Toren der Stadt Salzburg entstand die Möglichkeit, an Veranstaltungen mit historischen Fahrzeugen zu denken. Bis zum ersten Oldtimer Grand Prix [[1975]] konnte man nur kurzzeitig Straßenzüge oder Straßenrundkurse für derartige Veranstaltungen sperren ohne den Verkehr nachhaltig zu behindern.
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In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts entstanden Motorveteranen Clubs und man erinnerte sich der Werte alter Automobile und Motorräder. Während man in England schon längere Zeit auf permanenten Rennstrecken derartige Veranstaltungen durchführte, begann man nun auch in Deutschland auf alten Streckenteilen des Nürburgrings ([[1973]]) und auf dem Hockenheimring mit historischen Rennveranstaltungen.  
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In den [[1960er]] Jahren entstanden Motorveteranen Clubs und man erinnerte sich der Werte alter Automobile und Motorräder. Während man in England schon längere Zeit auf permanenten Rennstrecken derartige Veranstaltungen durchführte, begann man nun auch in Deutschland auf alten Streckenteilen des Nürburgrings ([[1973]]) und auf dem Hockenheimring mit historischen Rennveranstaltungen.  
 
    
 
    
So fand dann auch in Salzburg in Zusammenarbeit des "MVCS [[Motorveteranen Club Salzburg]]" unter der damaligen Leitung von [[Helmut Krackowizer | Prof. Dr. Dkfm. Helmut Krackowizer]] und dem "[[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club]]", kurz SAMTC, [[1974]] der "1. Wettbewerb um die Castrol-Austria-Trophäe in memoriam Rupert Karner" am Salzburg-Ring statt. Zunächst nur für Motorräder. Erst ab [[1976]] gab es dann auch Läufe für Automobile.  
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So fand dann auch in Salzburg in Zusammenarbeit des "MVCS [[Motorveteranen Club Salzburg]]" unter der damaligen Leitung von [[Helmut Krackowizer | Prof. Dr. Dkfm. Helmut Krackowizer]] und dem "[[Salzburger Automobil-, Motorrad- und Touring-Club]]", kurz SAMTC, [[1974]] der ''"1. Wettbewerb um die Castrol-Austria-Trophäe in memoriam Rupert Karner"'' am Salzburg-Ring statt. Zunächst nur für Motorräder. Erst ab [[1976]] gab es dann auch Läufe für Automobile.  
 
    
 
    
Schon vorher gab es die "5. Int. Motorveteranen-Rallye um den blauen Donaupokal der MARTHA" statt: vom [[18. September | 18.]] bis [[20. September]] [[1970]]. Die Strecke führte von Salzburg nach [[Glasenbach]], wo die erste Zeitetappe begann, die über [[Hallein]], [[Wiestal]] zum Fahrerlager am [[Salzburgring]] führte. Die nächste Zeitetappe führte von [[Fuschl]] nach [[St. Gilgen]] hinüber nach Mondsee, die nächste begann in Zell am Moos und ging über [[Straßwalchen]], [[Neumarkt]] und [[Köstendorf]] nach [[Mattsee]], wo dann eine "ländliche Jause im Braugasthof [[Sigl]]" in [[Obertrum]] folgte. Die letzte Etappe schließlich begann in Obertrum und brachte die Teilnehmer über [[Elixhausen]], [[Lengfelden]], [[Bergheim]] und [[Plainbrücke]] zum Ziel in Salzburg-[[Itzling]] bei der ARAL-Tankstelle der "MARTHA" in der [[Raiffeisenstraße]]. Diese Rallye fand dann nochmals [[1975]] statt.
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Schon vorher gab es eine Veteranen-Rallye im Land Salzburg: die "5. Int. Motorveteranen-Rallye um den blauen Donaupokal der MARTHA" fand vom [[18. September | 18.]] bis [[20. September]] [[1970]] statt. Die Strecke führte von Salzburg nach [[Glasenbach]], wo die erste Zeitetappe begann, die über [[Hallein]], [[Wiestal]] zum Fahrerlager am [[Salzburgring]] führte. Die nächste Zeitetappe führte von [[Fuschl]] nach [[St. Gilgen]] hinüber nach Mondsee, die nächste begann in Zell am Moos und ging über [[Straßwalchen]], [[Neumarkt]] und [[Köstendorf]] nach [[Mattsee]], wo dann eine "ländliche Jause im Braugasthof [[Sigl]]" in [[Obertrum]] folgte. Die letzte Etappe schließlich begann in Obertrum und brachte die Teilnehmer über [[Elixhausen]], [[Lengfelden]], [[Bergheim]] und [[Plainbrücke]] zum Ziel in Salzburg - [[Itzling]] bei der ARAL-Tankstelle der "MARTHA" in der Raiffeisenstraße. Diese Rallye fand dann nochmals [[1975]] statt.
 
    
 
    
Nach [[1994]] fanden dann noch zweimal "Oldtimer Grand Prix" am Salzburgring statt, nämlich [[1996]] und [[1997]], allerdings organisiert vom [[ARBÖ]] Salzburg. Und auch der Charakter der Veranstaltung war der Entwicklung der Zeit schon angepasst: es gab Läufe der "European Challenge for historic Touring cars", Grand Tourisme Meisterschaftsläufe und eben Motorrad-Läufe. Diese waren jedoch mit nur 48 Startern mehr als mager im Vergleich zu den großartigen Veranstaltungen in den 70er und 80er Jahren.
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Nach [[1994]] gab es dann noch zweimal den "Oldtimer Grand Prix" am Salzburgring, nämlich [[1996]] und [[1997]], allerdings organisiert vom [[ARBÖ]] Salzburg. Und auch der Charakter der Veranstaltung war der Entwicklung der Zeit schon angepasst: es gab Läufe der "European Challenge for historic Touring cars", Grand Tourisme Meisterschaftsläufe und eben Motorrad-Läufe. Diese waren jedoch mit nur 48 Startern mehr als mager im Vergleich zu den großartigen Veranstaltungen in den [[1970er]] und [[1980er]] Jahren.
    
====Die Veranstaltung====
 
====Die Veranstaltung====